Helmut Vorholt ist durch und durch Boxfan. Als kleiner Steppke saß der heute 78 jährige Bau-Ingenieur mit seinem Vater vor dem Radio und lauschte gespannt, wenn die großen Kämpfe in aller Welt...

WBSS Finale Cruisergewicht: Aleksandr Usyk vs. Murat Gassiev

Am Samstag den 21. Juli steigt das Finale der World Boxing Super Series in Moskau mit dem Topfight zwischen Aleksandr Usyk und Murat Gassiev.
Beide Boxer haben sich eindrucksvoll durch das...

Schwergewichtsweltmeister Anthony Joshua (21-0-0, 20 K.o.) wird seine WM-Titel am 22. September im Londoner Wembley Stadion gegen den Russen Alexander Povetkin (34-1-0, 24 K.o.) verteidigen....

Am Samstag steigt in Moskau das mit Spannung erwartete Finale im Cruisergewichts-Turnier der World Boxing Super Series (WBSS). Im Fight zwischen den beiden Doppelweltmeistern Oleksandr Usyk (WBC...

Der britische Boxstall „Matchroom Boxing“ verkündete in New York gemeinsam mit dem Streaming-Dienst DAZN Neuigkeiten zu ihrem „...

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Don King plant Huck-Kampf am 11. Mai in Hannover

Die deutschen Fähnchen hat er schon mal: Don King
Die deutschen Fähnchen hat er schon mal: Don King

Hannover - Der legendäre amerikanische Box-Manager Don King hat eine Promoterlizenz für Deutschland beantragt. Thomas Pütz, Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB), bestätigte eine entsprechende Meldung von „Sport Bild Plus"

King hatte sich unlängst bei einer öffentlichen Versteigerung den WM-Kampf des Berliners Marco Huck im Cruisergewicht gegen den Briten Ola Afolabi gesichert. Dazu braucht er die Lizenz. Ursprünglich wollte der Berliner Sauerland-Stall, bei dem Huck unter Vertrag steht, den Kampf am 23. April veranstalten und in der ARD zeigen.

King will laut Pütz am 11. Mai in Hannover boxen lassen. Ob er für das Duell einen TV-Partner hat, ist unklar. Ich sehe nicht, dass etwas gegen eine deutsche Lizenz für King spricht", sagte Pütz. Dafür muss der 81 Jahre alte Amerikaner BDB-Mitglied werden. Er ist dann das prominenteste Mitglied, das wir im Verband haben", meinte Pütz.

Bei der Versteigerung hatte King 1,5 Millionen Dollar (1,16 Millionen Euro) geboten. Sauerlands Offerte betrug lediglich 914.444 Dollar (708.000 Euro). WBO-Champion Huck erhält von der Börse 80 Prozent (930.000 Euro), Herausforderer Afolabi 20 Prozent (232.500 Euro).

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