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Skandal-Boxer bespuckt Baraou

Zwei Profi-Kämpfe, zwei Siege, Deutscher Meister – im Schnelldurchgang hat sich der 23-jährige Newcomer Abass Baraou seinen ersten Titel bei den Profis geholt. Doch einem schmeckte das gar nicht: Denis Krieger. Der Hamburger verlor am Samstagabend in der Swiss Life Hall (Hannover) nicht nur seinen Titel im Halbmittelgewicht, sondern auch die Nerven.

Zuvor hatte Baraou, der WM-Dritte von 2017 bei den Amateuren, über zehn Runden eine klasse Vorstellung geliefert (BOXSPORT berichtete) und einen einstimmigen wie verdienten Punktsieg über den enttrohnten Krieger eingefahren.

Doch im Anschluss brannten dem Unterlegenen die Sicherungen durch: Krieger bespuckte seinen Kontrahenten im Ring – und beleidigte Baraou im Ring-Interview mehrfach („Schwuchtel“). Anschließend pöbelte der 29-Jährige mit gestrecktem Mittelfinger Richtung Publikum.

„Der Bund Deutscher Berufsboxer hat Untersuchungen im ,Fall Krieger' eingeleitet und wird zeitnah über eine Strafe entscheiden. Es kann sich um eine Geldstrafe handeln oder um eine zeitliche Sperre, gegebenenfalls auch um eine Kombination von beidem“, erklärte Volker Grill, BDB-Vizepräsident Sport, gegenüber dem TV-Sender Sport1.

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Facebook/Team Sauerland

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