Helmut Vorholt ist durch und durch Boxfan. Als kleiner Steppke saß der heute 78 jährige Bau-Ingenieur mit seinem Vater vor dem Radio und lauschte gespannt, wenn die großen Kämpfe in aller Welt...

WBSS Finale Cruisergewicht: Aleksandr Usyk vs. Murat Gassiev

Am Samstag den 21. Juli steigt das Finale der World Boxing Super Series in Moskau mit dem Topfight zwischen Aleksandr Usyk und Murat Gassiev.
Beide Boxer haben sich eindrucksvoll durch das...

Schwergewichtsweltmeister Anthony Joshua (21-0-0, 20 K.o.) wird seine WM-Titel am 22. September im Londoner Wembley Stadion gegen den Russen Alexander Povetkin (34-1-0, 24 K.o.) verteidigen....

Am Samstag steigt in Moskau das mit Spannung erwartete Finale im Cruisergewichts-Turnier der World Boxing Super Series (WBSS). Im Fight zwischen den beiden Doppelweltmeistern Oleksandr Usyk (WBC...

Der britische Boxstall „Matchroom Boxing“ verkündete in New York gemeinsam mit dem Streaming-Dienst DAZN Neuigkeiten zu ihrem „...

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News

Steigt Charrs WM-Fight doch in Köln?

Am 12. Mai soll Manuel Charr (31-4, 17 K.o.) seinen Titel als „regulärer“ Weltmeister der WBA in Chicago (USA) gegen Herausforderer Fres Oquendo (37-8, 24 K.o.) pflichtverteidigen. Das Team des 44-jährigen Puerto-Ricaners hatte den Fight für 600.000 US-Dollar ersteigert. Doch womöglich wird es nun doch ein „Heimspiel“ für den Kölner Schwergewichtler geben.

Denn laut Kölner „Express“ ließ Oquendos Promoter auch die letzte Frist der WBA zur Hinterlegung der Summe bis zum 8. März verstreichen. Weshalb Charrs Manager Christian Jäger den Weltverband nun um Klärung bitten will – mit dem Ziel, den WM-Kampf wie ursprünglich geplant in der Kölner Lanxess-Arena auszutragen.

„Wir stehen noch in Verhandlungen, um das beste Ergebnis für das gesamte Team zu erzielen“, sagte Jäger der Zeitung. „In den nächsten acht bis zehn Tagen sollten die Verhandlungen beendet sein.“ Unabhängig davon sei der „Diamond Boy“, der am Wochenende in seiner Heimatstadt als „Sportler des Jahres“ geehrt wurde, aber topfit: „Ob Chicago oder Köln, der Titel bleibt in Deutschland!“

Foto: 

Imago/Eduard Bopp

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