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Ali-Trophy: Prograis und Donaire ziehen ins Finale ein

Die ersten Halbfinals der World Boxing Super Series (WBSS) endeten am vergangenen Wochenende mit Favoritensiegen. Halbweltergewichtler Regis Prograis (24-0, 20 K.o.) und Bantamgewichtler Nonito Donaire (40-5, 26 K.o.) zeigten im Cajun Dome in Lafayette/Louisiana (USA) überragende Leistungen und zogen ins jeweilige Finale ein.

Der unbesiegte Rechtsausleger Prograis aus New Orleans sammelte zudem seinen ersten WM-Titel ein. Er bezwang den Weißrussen Kiryl Relikh durch T.K.o. in der sechsten Runde und nahm ihm so den WBA-Titel ab. „Ich hab‘s euch allen vorher schon gesagt. Ich bin der ‚real deal‘. Ich habe den ganzen verdammten Kampf dominiert“, polterte Prograis nach dem Fight selbstbewusst.

Der Philippiner Nonito Donaire landete gar einen echten Kandidaten für den „K.o. des Jahres“. Der Weltmeister in vier Gewichtsklassen und amtierende WBA-Super-Champ im Bantam bezwang den Ersatzgegner Stephon Young durch brutalen Knockout in der sechsten Runde. Donaire kam mit einem schweren linken Haken durch, der Young regungslos auf dem Ringboden zurückließ.

„Stephon ist beweglich, daher war es schwierig, die richtige Strategie zu finden“, sagte Donaire, der ursprünglich auf Zolani Tete aus Südafrika treffen sollte, der aber aufgrund einer Schulterverletzung ausfiel. „Was mir sofort auffiel, war seine rechte Gerade. Ich habe versucht, meinen Haken entsprechend zu timen, wurde dadurch zwar auch getroffen, aber es hat sich ausgezahlt. Ich bin bereit einzustecken, um zum Sieg zu kommen.“

Donaire trifft im Finale entweder auf Japans Superstar Naoya Inoue oder Emmanuel Rodriguez aus Puerto Rico. Auf Prograis wartet der schottische Mitfavorit Josh Taylor oder IBF-Champ Ivan Baranchyk. Diese Halbfinals steigen am 18. Mai in Glasgow.

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World Boxing Super Series