Sauerland-Boxer Vincent Feigenbutz (31-2, 28 K.o.) hat sich am Samstag den IBO International-Gürtel gesichert und seinen GBU-Titel im Supermittelgewicht verteidigt. Der 23-jährige Karlsruher...

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Vincent Feigenbutz (30-2, 27 K.o.) und Cesar Nunez (16-0-1, 8 K.o.) trafen sich gestern zur Pressekonferenz vor ihrem Supermittelgewichts-Fight, der morgen (17. August) in der Ludwigshafener...

Wie Petkos Boxpromotion mitteilt, wird es im Oktober zu einer Neuauflage des Duells Nick Hannig vs. Ryno Liebenberg kommen:

„Unfinished Business“: Unter diesem Motto steht das Rematch...

Mit dem heutigen öffentlichen Training in der Rhein-Galerie Ludwigshafen startete das Vorprogramm zur Sauerland-Boxgala am Samstag, den 17. August. Diese beginnt offiziell um 19.15 Uhr, die Türen...

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News

Anthony Joshua: „Ich musste lernen, dass niemand über dem Gesetz steht“

Am 1. Juni gibt Schwergewichtsweltmeister Anthony Joshua (22-0, 21 K.o.) sein US-Debüt. Dann verteidigt der englische Superstar seine WM-Titel nach Version der WBA (Super), IBF und WBO gegen den US-Amerikaner Andy Ruiz jr. (32-1, 21 K.o.). In einem Interview mit CNN World Sports sprach Joshua nun offen über seine einstigen Konflikte mit dem Gesetz und seine größte Angst.

„Um mein Einkommen zu verdienen habe ich einen Lebensstil geführt, der nicht gesetzeskonform war“, gibt „AJ“ im Gespräch mit CNN World Sports zu. Joshua wurde in seiner Jugend mehrfach verhaftet und musste 2009 gar eine elektronische Fußfessel tragen, da er zwischen 20 Uhr und 6 Uhr morgens nicht das Haus verlassen durfte. 2011 wurde bei einer Polizeikontrolle eine größere Menge Cannabis beim späteren Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele 2012 gefunden. Joshua kam nur knapp ohne eine Haftstrafe davon. „Da kam ich in Schwierigkeiten. Also musste ich auf die harte Tour lernen, dass niemand über dem Gesetz steht“, erzählt er im CNN-Interview.

Durch das Boxen fand er auf den richtigen Weg. „Wenn man eine zweite Lebenschance bekommt, dann nimmt man es nicht als selbstverständlich hin“, sagt der Weltmeister. „Ich habe mich auf eine lebenslange Haftstrafe zum Boxen eingelassen und nichts anderes war wichtig.“ Es habe allerdings auch viele Versuchungen und Ablenkungen gegeben. „Ich versuche diese jedoch zu bekämpfen, um mich auf die Sache zu konzentrieren, der ich mein Leben gewidmet habe“, so Joshua.

Auf seine größte Angst angesprochen antwortet der Champion: „Ich habe viele Dinge gesehen und durchgemacht. Ich danke Gott dafür, dass ich nie eine Nahtoderfahrung erleben musste. Also bin ich in diesem Sinne gesegnet. Das Schrecklichste für mich wäre, vor meiner Zeit gehen zu müssen. Ich möchte ein erfülltes Leben führen.“

Das komplette Interview gibt es (auf englisch) hier.

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