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Anfang August hatte die ehemalige Athletensprecherin Sarah Scheurich einen offenen Brief an zahlreiche Medienvertreter geschickt, in dem sie schwere Vorwürfe gegen den Deutschen Boxsport-...

Otto Wallin will Dillian Whyte den Status als WBC-Interim-Champ streitig machen

Da sich WBC-Weltmeister Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) und Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) am 9. Oktober zum dritten Mal duellieren (...

Ruhestand vorbei: Artur Mann boxt gegen Mairis Briedis

Eigentlich hatte Cruisergewichtler Artur Mann (17-1, 9 K.o.) letztes Jahr seinen Ruhestand verkündet (BOXSPORT...

Artem Harutyunyan boxt am 25. September gegen Samuel Molina

Universums ungeschlagener Lokalmatador und Olympia-Bronzemedaillengewinner, Artem Harutyunyan (31), wird am 25. September gegen Spaniens WM-Hoffnungsträger, Samuel Molina (22), im Hamburger...

Alexander Krassyuk: Usyk ist wie Muhammad Ali

Alexander Krassyuk ist der Promoter von Oleksandr Usyk (18-0, 13 K.o.). Usyk, ehemaliger Undisputed Champ im Cruisergewicht, stieg ins Schwergewicht auf, besiegte dort 2019 Chazz Witherspoon...

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Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg
Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

Firat Arslan (49-9-3, 33 K.o.) trat am Samstag gegen Ruben Eduardo Acosta (38-18-5, 13 K.o.) an, um seinem Traum vom Rekord als ältester Weltmeister aller Zeiten einen Schritt näher zu kommen (BOXSPORT berichtete). Dieser Schritt ist ihm geglückt, denn mit einem K.o.-Sieg in der Vierten sicherte sich Arslan den WBA-International-Titel und damit die Chance auf einen WM-Fight des Verbandes.

Der sieben Jahre jüngere Argentinier versuchte durch größere Beweglichkeit und hohe Workrate zu glänzen, doch Arslan dominierte den Fight hinter einer stabilen Doppeldeckung und drängte seinen Gegner immer wieder in die Ringecke. Acosta schlug viel, traf aber selten, und verausgabte sich wesentlich mehr als der 50-Jährige, der in der zweiten Runde schon einen guten Körpertreffer landete. Diese waren Arslans stärkste Waffe in dem Kampf: In der dritten schickte er Acosta erstmals mit einem Bodyshot in den Ringstaub, der angezählte Argentinier rappelte sich auf die Acht noch einmal auf und beendete die Runde. In der Vierten musste er allerdings einen den nächsten Knockdown via Körpertreffer einstecken, den er noch wegstecken konnte, aber beim nächsten Bodyshot ging Acosta zu Boden und wurde ausgezählt.

Text: Nils Bothmann

Foto: 

IMAGO / masterpress