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Canelo über seine Kritiker: „Sie sind mir egal“

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Canelo über seine Kritiker: „Sie sind mir egal“

Pound-for-Pound-King Saul „Canelo“ Alvarez (54-1-2, 36 K.o.) boxt morgen Abend gegen Pflichtherausforderer Avni Yildirim (21-2, 12 K.o.), der im Weltmeistertitel nach Version der WBA (Super) und des WBC im Supermittelgewicht wegnehmen will (BOXSPORT berichtete). Vor dem Kampf im Hard Rock Stadium in Miami äußerte sich der Pay-per-View-Star zum bevorstehenden Event. „Ich fühle mich sehr motiviert hier in Miami zu sein und diesen Kampf zu haben“, so Canelo. „Und ein großartige Show für die Leute hier aufzuziehen, denn ich repräsentiere nicht nur Mexiko, sondern alle Latinos“, fuhr er mit Blick auf Floridas Bevölkerungsstruktur fort.

Auch für Kritiker, die sich darüber echauffierten, dass Canelo als 50-zu-1-Favorit gegen Yildirim boxt, hatte der 30-Jährige eine Ansage. „Ich muss nicht erklären, warum ich gegen Yildirim boxe“, sagte der Mexikaner zu „BoxingScene.com“. „Ich muss mich wirklich nicht erklären, denn sie werden nie mit irgendetwas zufrieden. Ich habe gerade gegen die Nummer eins im Supermittel geboxt (Callum Smith, d. Red.) und auch damit waren sie auch nicht zufrieden.“ Er sei seinen Kritikern nicht nur keine Rechenschaft schuldig. „Sie sind mir egal“, fügte er hinzu.

Der Superstar sprach auch die Kritik an, dass er nach seinem Sieg über Sergey Kovalev nicht weiter im Halbschwergewicht boxte und somit nicht gegen Gegner wie die Knockout-King Artur Beterbiev antrat. „Die, die nicht an mich glauben, wollen mich verlieren sehen. Das wollen sie auf jeden Fall sehen. Wenn nicht in dieser Gewichtsklasse, dann werden sie eine andere nennen“, meinte Canelo. „Offensichtlich werde ich ihnen nicht entgegenkommen.“

Text: Nils Bothmann

Foto: 

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