EM-Fight für Jama Saidi im September

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Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

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Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

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WBO ordnet Crawford vs. Porter an

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Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

Hochkarätige Fightcard bei Fächer Sportmanagement – die Karlsruher Box-Promotion bringt die zweite Veranstaltung des Jahres im Home of Champions an den Start und kann dieses Mal die Boxfans auch...

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Canelo über Saunders: Loser suchen immer frühzeitig Ausreden

Canelo über Saunders: Loser suchen immer frühzeitig Ausreden
Canelo über Saunders: Loser suchen immer frühzeitig Ausreden

Am 8. Mai boxen Saul „Canelo“ Alvarez (55-1-2, 37 K.o.) und Billy Joe Saunders (30-0, 14 K.o.) um drei Gürtel im Supermittel (BOXSPORT berichtete). Canelo trägt die Titel nach Version der WBA (Super) und des WBC, Saunders ist WBO-Weltmeister. In einem Interview mit IFL TV hatte Saunders sich beschwert, dass die Zusammensetzung der Punktrichter nicht seinen ursprünglichen Vorstellungen entspräche. „Ich habe diesen Deal auf der Basis von jeweils einem englischen, einem amerikanischen und einem mexikanischer Punktrichter geschlossen. Dann kommt Eddie Hearn (sein Promoter; d. Red.) neulich bei mir vorbei und sagt, dass keine englischen Offiziellen erlaubt sind, aber ich bin der Sache noch nicht auf den Grund gegangen“, mokierte sich der Brite.

Hearn stellt dies in einem weiteren Interview gerade und erklärt, dass man zwar anfangs über eine derartige Verteilung geredet habe, Saunders‘ Vertrag jedoch von drei neutralen Richtern spreche, also weder mexikanische noch englische Judges zugelassen seien. In einem Interview mit ESPN Deportes stellte Canelo klar, dass er wenig auf Saunders‘ Kommentare gebe. „Loser suchen immer Ausreden und immer frühzeitig. Wenn ich kämpfe, dann bin ich bereit für jeden Stil“, so der Pound-for-Pound-King. „Ich bin mir bewusst, dass dies ein schwerer Fight wird, weil er Linkshänder ist und wegen des Stils, den er hat, aber es geht darum Geduld zu haben.“ Gegen Floyd Mayweather sei er damals zu ungeduldig gewesen, habe zu sehr auf Knockout hingearbeitet, sagte der mexikanische Superstar mit Blick auf seine bisher einzige Niederlage 2013 selbstkritisch.

Text: Nils Bothmann

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