EM-Fight für Jama Saidi im September

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Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

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Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

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WBO ordnet Crawford vs. Porter an

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Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

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Charr vs. Lovejoy am 15. Mai jetzt in Köln

Charr vs. Lovejoy am 15. Mai jetzt in Köln
Charr vs. Lovejoy am 15. Mai jetzt in Köln

Seit Monaten arbeitet Mahmoud Charr (31-4, 17 K.o.) in seiner Heimatstadt Köln fleißig an seinem Ring-Comeback. Zwar ist Charr auch als „Koloss von Köln“ bekannt, hat dort aber seit 2012 nicht mehr geboxt. Dies wird sich am 15. Mai jedoch ändern, denn dann wird der vom Weltverband WBA zum Weltmeister im Wartestand ernannte Schwergewichtler im Sportstudio Baaden nach dreieinhalbjähriger Zwangspause wieder die Fäuste fliegen lassen. Wie geplant wird er dort auf den bis dato ungeschlagenen US-Amerikaner Christopher Lovejoy (19-0, 19 K.o.) treffen.

„Ich bin sehr froh, dass wir den Kampf nach Köln geholt haben. Ich kann kaum erwarten Lovejoy in meiner Heimatstadt auf die Bretter zu schicken“, so Charr, dessen Vorbereitung in der finalen Phase ist.

Zuletzt boxte der 1,92 m große Hüne im November 2017, als er in der König Pilsener Arena in Oberhausen den Russen Alexander Ustinov (36-4-1, 27 K.o.) in die Schranken wies und sich damit zum Weltmeister im Schwergewicht nach Version der WBA krönen konnte. Daran gilt es am 15. Mai anzuknüpfen, um sich für einen möglichen Showdown gegen einen der anderen Weltmeister der Gewichtsklasse in Stellung zu bringen.

„Mahmoud hat jetzt die Gelegenheit im Ring ein Statement zu setzen. Es freut uns sehr, ihn endlich wieder in Aktion zu sehen. Köln ist der passende Austragungsort für sein Comeback“, meint Erol Ceylan, der die Veranstaltung zunächst im hauseigenen Gym in Hamburg über die Bühne bringen wollte.

Der Chef von EC Boxing wird an dem Abend zudem noch weitere Akteure seines Stalls in den Ring schicken. Mit den Schwergewichtlern Victor Faust (6-0, 4 K.o.) und Christian Hammer (25-7, 15 K.o.) sowie Halbweltergewichtler Volkan Gökcek (5-0, 3 K.o.) werden drei der hoffnungsvollsten Boxer des Hamburgers das Seilgeviert betreten.

Text: Pressemitteilung

Foto: 

IMAGO / Horst Galuschka