Canelo über seine Kritiker: „Sie sind mir egal“

Pound-for-Pound-King Saul „Canelo“ Alvarez (54-1-2, 36 K.o.) boxt morgen Abend gegen Pflichtherausforderer Avni Yildirim (21-2, 12 K.o.), der im Weltmeistertitel nach Version der WBA (Super) und...

Gegen Canelo: Mega-Chance für Avni Yildirim

Ausnahmeboxer, Pound-for-Pound-King, Weltmeister nach Version der WBA (Super) und des WBC – Superstar Saul „Canelo“ Alvarez (54-1-2, 36 K.o.) geht Samstag Abend als klarer Favorit mit einer Quote...

Kämpft demnächst Terence Crawford gegen Pacquiao oder Porter?

Weltergewichtler Terence Crawford (37-0, 28 K.o.) ist einer der besten Pound-for-Pound-Boxer der Gegenwart. Während Fans immer noch sehnsüchtig auf einen Vereinigungskampf zwischen dem WBO-...

Otto Wallin will die großen Drei im Schwergewicht

Der Schwede Otto Wallin (22-1, 14 K.o.) konnte sich als am Wochenende in den Rankings verbessern, als er Dominic Breazeale (20-3, 18 K.o.) einstimmig nach Punkten schlug. Auch bei seiner bisher...

Top Rank will wieder vor Zuschauern veranstalten

Seit letztem Sommer hat US-Promoter Top Rank seine Kämpfe in der ‚Bubble“ im MGM Grand in Las Vegas veranstaltet, also ohne Zuschauer unter strengen Sicherheits- und Hygieneauflagen – zuletzt...

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News

Daniel Dubois mit neuem Trainer

Daniel Dubois mit neuem Trainer
Daniel Dubois mit neuem Trainer

Am 28. November muss das aufstrebende Top-Talent Daniel Dubois (15-1, 14 K.o.) eine verletzungsbedingte Niederlage gegen seinen ebenso talentierten britischen Landsmann Joe Joyce (12-0, 11 K.o.) einstecken (BOXSPORT berichtete). Während sich „Dynamite“ von seinem Augenbodenbruch erholt, wechselte er den Trainer. Mit seinem früheren Coach Martin Bowers hat der 23-Jährige noch einen Management-Vertrag, doch er wird von nun an bei Mark Tibbs in die Box-Lehre gehen, der auch Supermittelgewichtler Billy Joe Saunders (30-0, 14 K.o.) anleitet. „Ich kann etwas Würze in seinen Stil bringen und einen anderen Kämpfer aus ihm machen. Ich vertraue darauf und es wird nicht lang dauern“, sagte der Coach gegenüber „BoxingScene.com“. Tibbs und Bowers kennen sich schon lange, weshalb der Trainerwechsel keine große Sache für sie ist. „Mark und ich kennen uns, seit ich 15 oder 16 war“, erzählte Tibbs. „Jetzt bin ich 51.“

Auf die Ringrückkehr des britischen Schwergewichtlers wird man allerdings noch etwas warten müssen. „Es wäre sinnlos ihn wieder im April kämpfen zu lassen“, sagte Tibbs mit Blick auf die ursprünglichen Pläne seines neuen Schützlings vor dem Joyce-Fight. „Vor allem nach der Verletzung, die er davontrug. Es ist meine Pflicht erst eine Beziehung zu ihm aufzubauen, zu schauen, wo er psychologisch steht, bevor es weitergehen kann. Ich plane, ihn mit auf meine Amerika-Reise (für Canelo vs. Saunders, d. Red.) zu nehmen und hoffe, dass ich in meiner freien Zeit mit ihm arbeiten kann. Ich muss das mit Billy Joe abklären, aber das ist mein Plan.“

Auch der Boxer äußerte sich. „Ich hätte liebend gern eine Revanche, aber ich muss zurück zu den Grundlagen gehen und noch einmal neu anfangen,“ sagte Dubois mit Blick auf ein Joyce-Rematch. „Ich würde deutlich fitter sein … fitter als ich es war. Ich schaue auf den Kampf zurück und da gibt es einige Dinge, die hätte besser machen können, vom Anfang des Fights an, mein ganzer Ansatz, meine Haltung und so weiter, aber so war es nun mal.“

Text: Nils Bothmann

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