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Devin Haney soll laut Hearn nicht gegen Unbekannte antreten

Devin Haney soll laut Hearn nicht gegen Unbekannte antreten
Devin Haney soll laut Hearn nicht gegen Unbekannte antreten

Leichtgewichtler Devin Haney (24-0, 15 K.o.) gilt als einer der besten Boxer in seinem Limit und hält seit seinem Sieg über Alfredo Santiago am 9. November 2019 den Weltmeistertitel des WBC. Allerdings musste er kurz darauf, im Dezember, eine OP an der Schulter über sich ergehen lassen. Sein Promoter Eddie Hearn sieht darin einen Nachteil für den gebürtigen Kalifornier, meint aber, dass Haney als nächstes trotzdem gegen einen würdigen Gegner kämpfen sollte. „Das muss er einfach“, erklärte Hearn in einem DAZN-Interview. „Ich habe mit Devin und Bill, seinem Vater und Trainer gesprochen. Und er ist ein gutes Beispiel für jemanden, der wirklich an Kämpfen auf seinem Level interessiert ist. Er hat den leichten Nachteil, dass er eine Schulter-OP hatte. Bekanntermaßen würde man so jemanden einen etwas einfacheren Kampf geben.“

Dies, fuhr Hearn fort, sei aber die falsche Strategie: „Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir Devin Haney gegen jemanden antreten lassen, von dem noch niemand etwas gehört hat, in einer einseitigen Prügelei. Meinen Gefühl nach würden wir in dem Fall mit einer schlechten Darbietung die Chance verlieren, uns vernünftig zu präsentieren. Also gibt es Grund, warum Devin nicht gegen Luke Campbell, Javier Fortuna oder Jorge Linares in seinem ersten Fight nach seiner Rückkehr kämpfen sollte.“ Die ist ganz im Sinne des WBC, das angeordnet hatte, dass der Dominikaner Javier Fortuna (35-2-1, 24 K.o.) und der Brite Luke Campbell (20-3, 16 K.o.) in einem ursprünglich für den 17. April angesetzten Kampf bestimmen sollte, wer Haneys Herausforderer um den Titel wird.

Text: Nils Bothmann

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