Tobias Drews über Culcay vs. Baraou und Feigenbutz vs. Saidi

Am 28. trifft der Ex-WBA-World-Champ und amtierende WBO-International-Meister Jack Culcay (28-4, 13 K.o.) auf Abass Baraou (9-0, 6 K.o.), den WBC-International-Champ aus dem Team Sauerland. Und...

Mike Tyson plant „Legends Only League“

„League of Legends“ ist einer der großen Moneymaker des E-Sports, in dem junge Spieler in Teams für ein junges Publikum gegeneinander antreten. Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) könnte das populäre Game...

Universum-Schwergewichtler Kossobutskiy siegt in Minsk

Schwergewichtler Zhan Kossobutskiy siegte am Dienstag Abend in den Television Studios Minsk, Belarus, im Kampf über zehn Runden gegen den starken Polen Kamil Sokolowski durch K.O.

Bereits...

Tom Loeffler bringt Klitschko-Comeback ins Gespräch

Boxer-Comebacks werden derzeit reihenweise angekündigt: Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.), Oscar de la Hoya (39-6, 30 K.o.) und Riddick Bowe (43-1, 33 K.o.) haben schon davon gesprochen, Mike...

Dopingtest als Problem beim Tyson-Comeback?

Seit kurzem ist es offiziell: Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) wird sein Comeback mit einem Schaukampf gegen Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) geben (...

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News

Dillian Whyte: Rechtliche Schritte gegen WBC

Schon seit 2018 wartet Dillian Whyte (27-1, 18 K.o.) als Pflichtherausforderer des WBC auf seine WM-Chance im Schwergewicht. Nun ist der Engländer das Warten offenbar leid.

Denn wie das World Boxing Council gegenüber „Sky Sports“ bestätigte, hat Whyte rechtliche Schritte gegen den Weltverband ergriffen. Damit will er nun einen Titelkampf gegen WBC-Weltmeister Tyson Fury erzwingen. Whyte ist mittlerweile Interimsweltmeister, aber auf seine „echte“ Titelchance wartet er bislang noch vergebens. Dabei hatte das WBC 2019 noch angeordnet, dass Whyte bis spätestens Ende Februar 2021 seine Titelchance erhalten müsse.

Doch Tyson Fury gewann im vergangenen Februar den Gürtel gegen Deontay Wilder und ebenjener Wilder hat bereits seine Rematch-Klausel für ein drittes Duell gegen den „Gypsy King“ gezogen. Zudem will Fury nach dem dritten Wilder-Fight direkt einen Kampf um die unumstrittene Weltmeisterschaft gegen Anthony Joshua. Whyte bliebe bei dieser Konstellation (erneut) auf der Strecke.

WBC-Präsident Mauricio Sulaiman bestätigte, dass es ein „Verfahren im Hinblick auf das Datum der Pflichtherausforderung im Schwergewicht“ gebe, wollte aber keinen weiteren Kommentar abgeben. Viele Fans und Experten befürchten nun, dass das WBC Fury zum „Franchise Champion“ ernennen könnte, um den „regulären“ WM-Titel für Dillian Whyte freizumachen. Wundern würde es niemanden, schließlich ernannte der Weltverband bereits Saul „Canelo“ Alvarez und Vasiliy Lomachenko zu Franchise-Champions und verteilte daraufhin die regulären und dadurch immens abgewerteten WBC-Titel an andere Boxer.

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