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News

Doping-Vorwürfe: Wird Felix Sturm entlastet?

In dieser Woche wurde bekannt, dass die Kölner Staatsanwaltschaft gegen Felix Sturm ermittelt (BOXSPORT berichtete). Aufgrund eines positiven Doping-Tests nach seinem letzten Fight im Februar 2016 gegen den Russen Fedor Chudinov wird Sturm wegen Selbstdoping, Teilnahme an einem Wettkampf unter Selbstdoping und gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

Doch Sturm könnte unwissentlich gedopt haben. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf den Kölner Doping-Experten Wilhelm Schänzer berichtet, könnte der Befund durch den Konsum kontaminierter Nahrungsergänzungsmittel ausgelöst worden sein. Bereits Ende 2016 wurde ein Kurzgutachten erstellt, in dem der frühere Leiter des Anti-Doping-Labors die bei Sturm gefundene Menge des anabolen Steroids Stanozol als so gering bezeichnete, dass „die Möglichkeit eines kontaminierten Nahrungsergänzungsmittels nicht ausgeschlossen werden kann“.

Foto: 

Imago/Sven Simon