Superstar Vasiliy Lomachenko hat sich bereit erklärt, auf einen Teil seiner Börse zu verzichten, um den Kampf gegen Teofimo Lopez zu ermöglichen.

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Tyson vs. Jones jr. angeblich auf November verschoben

Der für den 12. September angekündigte Schaukampf zwischen Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) und Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) sorgte nicht nur für breite Resonanz, sondern soll sogar der Auftakt zu...

Tyson Fury startet Stiftung

WBC-Weltmeister Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) war während der Corona-Pandemie nicht untätig. Der „Gypsy King“ bereitet sich nicht nur auf seine nächsten Fights vor, sondern gründete auch eine...

Tom Dzemski gegen Michael Eifert bei SES-Gala am 22. August

Auf der Magdeburger Seebühne wird mit einer Ausnahmegenehmigung des Gesundheitsamtes Magdeburg eine zweite SES-Box-Gala vor bis zu 1000 Zuschauern unter dem Motto „Sommer Open-Air“ ausgetragen.

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News

Eddie Hearn kann sich „Fight Camp“ als jährliches Event vorstellen

Eddie Hearn kann sich „Fight Camp“ als jährliches Event vorstellen
Eddie Hearn kann sich „Fight Camp“ als jährliches Event vorstellen

Promoter Eddie Hearn reagierte auf die Corona-Krise, indem er Open-Air-Boxkämpfe im Garten der Villa seiner Firma Matchroom Boxing arrangierte. Das Ganze zieht sich über vier Wochen hin, trägt den Titel „Fight Camp“ und wird von dem Kampf zwischen Dillian Whyte (27-1, 18 K.o.) und Alexander Povetkin (35-2-1, 14 K.o.) am 22. August gekrönt. Die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind sehr streng, die unter anderem die Abwesenheit von Zuschauern und Presse verlangen. Um Reportern trotzdem einen Eindruck zu verschaffen, organisierte Hearn einen „Media Brunch“ im Vorfeld und lud Pressevertreter ein.

Diesen gegenüber erwähnte Hearn Planungen für zukünftige „Fight Camps“, auch nach dem Ende der Corona-Krise. Obwohl die aktuelle Veranstaltung aufgrund der Einschränkungen wahrscheinlich ein Verlustgeschäft für Hearn sein wird, hat er Gefallen an dem Format gefunden. „Als ich vorhin hier herumwanderte, dachte ich mir, dass dies eine jährliche Veranstaltung sein könnte“, sagte der Promoter zu den Reportern. „Wisst ihr wie viel die Leute zahlen würden, um hier rein zu kommen? Vor allem für Whyte gegen Povetkin. Leute sind zu mir gekommen und haben gefragt: Gibt es irgendeine Möglichkeit? Sie hätten mehr als 5.000 Pfund bezahlt. Es gibt keine Barrieren, man könnte hier in einer Besucherlounge mit Kühlern voller Bier und Champagner sitzen. Es wäre der Sitzplatz des Lebens.“ Abgesehen von den monetären Vorteilen hält Hearn das Gelände aber auch für eine tolle Location, an der er schon immer mal veranstalten wollte – in Zukunft vielleicht öfter.

Text: Nils Bothmann

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