EM-Fight für Jama Saidi im September

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Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

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Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

Für Federgewichtler (-57 kg) Hamsat Shadalov sind die Sommerspiele in Tokio leider bereits vorbei. Der Berliner, der als erster deutscher Boxer bei dieser Olympiade einen Kampf bestritt, unterlag...

WBO ordnet Crawford vs. Porter an

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Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

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Eddie Hearn: Viele Angebote für Joshua vs. Fury

Eddie Hearn: Viele Angebote für Joshua vs. Fury
Eddie Hearn: Viele Angebote für Joshua vs. Fury

Da die Corona-Pandemie Großbritannien immer noch fest im Griff hat und unklar ist, wann und unter welchen Bedingungen dort Kämpfe stattfinden können, streckt Promoter Eddie Hearn die Fühler nach Alternativen aus. Das größte Duell ist natürlich der Kampf um die Schwergewichtskrone zwischen seinem Schützling Anthony Joshua (24-1, 22 K.o.) und WBC-Weltmeister Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.). Es schmerzt den Matchroom-Boss, dass der Fight der britischen Ausnahmeboxer eventuell nicht in deren Heimatland stattfinden wird, aber die Zuschauereinnahmen sind für die Promoter natürlich auch nicht unwichtig.

„Wir haben mehr als ein halbes Dutzend Angebote aus verschiedenen Ländern und Interesse von weiteren drei oder vier erhalten“, sagte Hearn gegenüber „The Mirror“. „Wir haben ein Angebot aus Australien, wir hatten Gespräche in Singapur und Saudi-Arabien, Katar, Dubai und Abu Dhabi, in Osteuropa, in Amerika.“ Ein Datum im Mai oder Juni für das erste von zwei vereinbarten Matches der beiden (BOXSPORT berichtete) ist anvisiert. „Irgendjemand hat zu mir gesagt: Was denkst du wie lange es dauert, bis der Vertrag unterschrieben ist? Und ich sagte: Ich denke in den nächsten vier Wochen“, gibt der Promoter sich zuversichtlich.

Auch der Rückkampf zwischen Matchroom-Boxer Dillian Whyte (27-2, 18 K.o.) und Alexander Povetkin (36-2-1, 26 K.o.) könnte außerhalb von Großbritannien stattfinden, wie Hearn erklärte: „Wir haben mit einigen interessanten Leute gesprochen, ein paar im mittleren Osten, aber auch mit Leuten in Gibraltar und auch Monaco.“ Er fuhr fort: „Dillian hat das Gefühl, dass er gerne viele Zuschauer für diesen Fight hätte. Es ist ein großer Kampf für ihn und er würden ihn lieber vor einem Publikum machen, aber selbst in den Gegenden, die ich gerade genannt habe, gibt es keine Garantie dafür. In Gibraltar könnte es Publikum geben.“

Text: Nils Bothmann

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