Sebastiano Lo Zito: Titel nicht nur im Ring

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Spannendes Duell: Kein Favorit bei Piccirillo vs. Arsumanjan

Vier internationale Meisterschaften und ein deutscher Titelkampf stehen bei der nächsten AGON-Box-Gala auf der Fightcard. Der Main-Event gehört zur Kategorie „Muss man unbedingt gesehen haben“. In...

Senad Gashi vs. Marko Radonjic am 19. Juni

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Lovejoy provoziert Charr und Don King

Christopher Lovejoy (19-0, 19 K.o.) geht trotz K.o.-Quote von 100% als Underdog in den Fight gegen Mahmoud Charr (31-4, 17 K.o.) am Samstag. Eines hat der US-Amerikaner aber schon drauf wie ein...

Emir Ahmatovic boxt am 21. Mai gegen Gabriel Enguema

Am 21. Mai zieht es Petko’s Boxing in die Millionenmetropole Belgrad! In der serbischen Hauptstadt Belgrad präsentiert der Münchner Boxstall zusammen mit KAIF ENERGY und dem Oktoberfest Dubai eine...

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News

Erik Pfeifer wird AIBA-Profi

Erik Pfeifer (links) im Einsatz für die German Eagles
Erik Pfeifer (links) im Einsatz für die German Eagles

 

Köln - Erik Pfeifer wechselt als erster deutscher Amateurboxer in die Profisparte des Weltamateurboxverbandes AIBA, teilte der Weltverband mit.

Der 26 Jahre alte Superschwergewichtler aus Lohne gewann bei den Weltmeisterschaften 2011 die Bronzemedaille und ist mehrfacher deutscher Meister.

Die im vergangenen Jahr gegründete Profi-Abteilung mit dem Namen AIBA Pro Boxing (APB) soll die Abwanderung der erfolgreichen Amateure ins rein kommerzielle Preisboxer-Lager verhindern. Die APB startet mit ihrem Wettkampfsystem im Herbst dieses Jahres. Den Boxern werden vier Kämpfe pro Jahr garantiert. Pro Kampf bekommen sie ein Fixum in Höhe von 25.000 Dollar, zusätzlich gibt es Siegprämien.

Der APB haben sich bereits internationale Medaillengewinner wie Olympiasieger Serik Sapijew aus Kasachstan, Superschwergewichts-Weltmeister Magomedrasul Madschidow aus Aserbaidschan und der bulgarische Bronzemedaillengewinner von London, Tervel Pulev, Bruder des Profi-Europameisters Kubrat Pulev, angeschlossen.

Die AIBA-Profis dürfen im Gegensatz zu den Boxern der arrivierten Profiverbände auch bei Olympia starten. 2016 in Rio de Janeiro sollen neben den Amateuren 56 eigene Profis in den Ring steigen dürfen.

Pfeifer könnte schon bald das Kölner Talent Artur Bril folgen. Bril liegt seit Wochen ein Angebot der AIBA vor - nur der Boxer ist noch unentschlossen, ob er unterschreiben soll.