Sergey Kovalev testet positiv auf synthetisches Testosteron

Eigentlich soll der frühere WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht Sergey Kovalev (34-4-1, 29 K.o.) am 30. Januar gegen Bektemir Melikuziev (6-0, 5 K.o.) kämpfen. Der Fight wurde aufgrund der Corona...

Teofimo Lopez: „Mein Körper ist bereit für den Aufstieg“

Mit seinem Sieg über Vasiliy Lomachenko (14-2, 10 K.o.) würde Teofimo Lopez (16-0, 12 K.o.) Vierfach-Champ im Leichtgewicht (...

Wegen Corona: EC Boxing muss Athleten freistellen

Im letzten Jahr feierte die Box-Promotion von Erol Ceylan 10-jähriges Bestehen. Ein Jahr im Zeichen der weltweiten Corona-Pandemie, die auch im Hamburger Boxstall ihre Spuren hinterlassen hat. Für...

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Chris Eubank jr. (29-2, 22 K.o.) bei Team Sauerland unterschrieben hat (...

Youngster John Bielenberg hat sich von seinem Promoter Petkos Boxpromotion getrennt und wird nun wieder von Star-Koch Michael Wollenberg betreut.

Erst Anfang 2020 endete überraschend die...

1 von 5

News

Erik Pfeifer wird AIBA-Profi

Erik Pfeifer (links) im Einsatz für die German Eagles
Erik Pfeifer (links) im Einsatz für die German Eagles

 

Köln - Erik Pfeifer wechselt als erster deutscher Amateurboxer in die Profisparte des Weltamateurboxverbandes AIBA, teilte der Weltverband mit.

Der 26 Jahre alte Superschwergewichtler aus Lohne gewann bei den Weltmeisterschaften 2011 die Bronzemedaille und ist mehrfacher deutscher Meister.

Die im vergangenen Jahr gegründete Profi-Abteilung mit dem Namen AIBA Pro Boxing (APB) soll die Abwanderung der erfolgreichen Amateure ins rein kommerzielle Preisboxer-Lager verhindern. Die APB startet mit ihrem Wettkampfsystem im Herbst dieses Jahres. Den Boxern werden vier Kämpfe pro Jahr garantiert. Pro Kampf bekommen sie ein Fixum in Höhe von 25.000 Dollar, zusätzlich gibt es Siegprämien.

Der APB haben sich bereits internationale Medaillengewinner wie Olympiasieger Serik Sapijew aus Kasachstan, Superschwergewichts-Weltmeister Magomedrasul Madschidow aus Aserbaidschan und der bulgarische Bronzemedaillengewinner von London, Tervel Pulev, Bruder des Profi-Europameisters Kubrat Pulev, angeschlossen.

Die AIBA-Profis dürfen im Gegensatz zu den Boxern der arrivierten Profiverbände auch bei Olympia starten. 2016 in Rio de Janeiro sollen neben den Amateuren 56 eigene Profis in den Ring steigen dürfen.

Pfeifer könnte schon bald das Kölner Talent Artur Bril folgen. Bril liegt seit Wochen ein Angebot der AIBA vor - nur der Boxer ist noch unentschlossen, ob er unterschreiben soll.