Jess Willard triumphierte über Jack Johnson

Platz 8: Jess Willard (22-5-1, 20 K.o.)

Zumindest den Namen nach war es ein Kampf der Giganten. Jack Johnson (56-11-8, 35), der „Galveston Giant“, gegen Jess Willard (22-5-...

Serhat Güler (r.) soll sich in London mit dem Corona-Virus infiziert haben

Die europäische Box-Olympia-Qualifikation im März in London fand erst vor leeren Rängen statt, wurde nach drei Kampftagen dann komplett abgebrochen (...

Wilder vs. Fury III verschoben

Nachdem sich die Schwergewichtler Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) und Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) am 1. Dezember 2018 noch mit einem Unentschieden getrennt hatten, trugen sie am 22. Februar...

Henry Maske erhielt 2012 die Goldene Sportpyramide der Deutschen Sporthilfe

Nach längerem Herumlavieren ist es offiziell: Die Olympischen Spiele werden aufgrund des Coronavirus aufs Jahr 2021 verschoben. Das IOC hatte lange an einer Austragung in diesem Jahr festgehalten...

Oliver McCall feierte seinen großen Triumph gegen Lennox Lewis

Platz 9: Oliver McCall (59-14, 38 K.o.)

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Feigenbutz kämpft tapfer, aber verliert durch T.K.o.

Feigenbutz kämpft tapfer, aber verliert durch T.K.o.
Feigenbutz kämpft tapfer, aber verliert durch T.K.o.

Tapferkeit ist die Fähigkeit, in einer mit Nachteilen verbundenen Situation trotz Rückschlägen durchzuhalten. Das zeigte Vincent Feigenbutz (31-3, 28 K.o.) am frühen Sonntagmorgen beim IBF Weltmeisterschaftskampf im Supermittelgewicht gegen Caleb Plant (20-0, 12 K.o.) in Nashville/Tennessee trotz T.K.o. und Niederlage in Runde zehn.

Caleb Plant behielt die Oberhand, gewann jede Runde und ließ dem 24-Jährigen keine Chance. In Runde vier bewegte sich der Herausforderer erstmals länger im Vorwärtsgang, in Durchgang sechs konnte der Karlsruher Plant  stellen und seinerseits eigene Schläge ins Ziel bringen. Der Lokalmatador schaltete anschließend jedoch einen Gang höher und landete seinerseits harte Treffer. Feigenbutz versuchte weiterhin, seine Fäuste ins Ziel zu bringen, hatte aber nur noch wenig entgegenzusetzen. In Runde zehn brach der Ringrichter den Kampf schließlich ab.

„Caleb Plant war wirklich schwer zu boxen, es war dennoch ein guter Kampf!“, so Vincent Feigenbutz. „Mir haben immer zehn Zentimeter gefehlt, dazu ist er gut ausgewichen und hat sich seine Pausen genommen. Ich war von der Kondition auch am Ende noch voll da und stand auch fest auf den Beinen, dennoch kann man den Abbruch sicher vertreten. Ich hätte gern noch länger geboxt und vielleicht war es etwas zu früh, für den Boxsport und für die Sicherheit war das aber eine korrekte Entscheidung. Glückwunsch an den verdienten Weltmeister Caleb Plant!“

Text: Pressemitteilung

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