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Feigenbutz mit klarem Sieg – Enis Agushi wird „Next Rocky“

Sauerland-Youngster Vincent Feigenbutz (30-2, 27 K.o.) startete mit einem souveränen Erfolg ins Box-Jahr 2019. Der 23-jährige Karlsruher besiegte bei seinem „Heimspiel“ in der Ufgauhalle in Rheinstetten den Polen Przemyslaw Opalach (27-3, 22 K.o.) im Supermittelgewicht durch T.K.o. in der fünften Runde.

„Wir haben alles umgesetzt. Ich habe gut trainiert. Wir haben unseren Plan durchgesetzt und es hat funktioniert“, sagte „Iron Junior“ nach dem Fight im Sport1-Interview und nannte als seinen Wunschgegner einen äußerst prominenten Namen: Canelo Alvarez.

Im Ring zeigte Feigenbutz eine souveräne Leistung und dominierte seinen Kontrahenten fast nach Belieben. Bereits nach vier Runden war Opalach im Gesicht schwer gezeichnet. Feigenbutz landete regelmäßig mit Kombinationen zum Kopf und Körper – auch in der fünften Runde, in der Opalach kaum noch Gegenwehr zeigte. Ringrichter Jörg Milke nahm den Polen daraufhin aus dem Kampf.

Bereits vor dem Hauptkampf feierte Enis Agushi (7-0, 5 K.o.) den größten Erfolg seiner Karriere. Der 26-Jährige aus Bad Neuenahr-Ahrweiler krönte sich mit einem T.K.o.-Erfolg über Serdar Kurun (0-1, 0 K.o.) zum Sieger der Box-Castingshow „The Next Rocky“.

Im Vorprogramm des Abends feierte Halbmittelgewichtler Ahmad Ali seinen 14. Sieg. Der Ludwigshafener gewann gegen den Hamburger Denis Krieger nach zwölf Runden einstimmig und hochverdient nach Punkten. Lokalmatadorin Sarah Bormann verteidigte ihre WM-Titel im Halbfliegengewicht nach Version der WIBF und GBU erfolgreich. Die 28-Jährige bezwang die Belgierin Sanae Jah nach zehn Runden klar nach Punkten. Für ein echtes Ausrufezeichen sorgte Ulli Wegners Schützling Araik Marutjan. Der Mittelgewichtler bezwang Islam Teffahi in der achten und letzten Runde ihres Gefechts mit einem echten Highlight-K.o.

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