Vor elf Jahren starb Box-Idol Arturo Gatti (†37), stranguliert mit einer Handtasche. War es Mord? Klar ist nur: Gattis legendäre Kampf-Trilogie gegen Micky Ward wird ihn ewig überdauern....

Auch für Erik Pfeifer (7-0, 5 K.o.) lautet das Motto in dieser Woche: „London Calling“. Wie Teamkollege Michael Wallisch verschlägt es auch den 33-Jährigen auf die Insel, um den nächsten Schritt...

Im Vorprogramm des Schwergewichtsduells zwischen Dillian Whyte und Alexander Povetkin kommt es zu einem mit Spannung erwarteten Rückkampf zwischen Katie Taylor und Delfine Persoon um die...

WBO-Eliminator zwischen Ryan Garcia und Emmanuel Tagoe geplant

Trotz Zoff mit seinem Promoter Oscar de la Hoya sieht es derzeit gut für Leichtgewichtler und Social-Media-Star Ryan Garcia (20-0, 17 K.o.) aus. Nicht nur ist ein Fight um den WBC-Interimstitel...

Joyce und Dubois treffen vor ihrem Duell auf Wallisch und Pfeifer

Nach mehreren Verschiebungen aufgrund der Corona-Pandemie sollen die britischen Schwergewichtler Daniel Dubois (14-0, 13 K.o.) und Joe Joyce (10-0, 9 K.o.) nun am 24. Oktober aufeinandertreffen (...

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News

Felix Sturm steht ab 4. November vor Gericht

Ab Montag, dem 4. November muss sich Ex-Weltmeister Felix Sturm vor dem Landgericht in Köln verantworten. Das berichtet die „Sport Bild“.

Bereits seit April sitzt Sturm in Untersuchungshaft. Damals wurde er in Köln auf der Fitness-Messe „Fibo“ festgenommen. Dem ehemaligen Champion im Mittel- und Supermittelgewicht wird unter anderem vorgeworfen, Steuern in Höhe von 5,85 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Zudem liegen auch Anklagen wegen Körperverletzung und Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz vor. Sturm war nach seinem letzten Kampf im Februar 2016 gegen den Russen Fedor Chudinov bei einer Dopingprobe positiv getestet worden.

Nun startet am 4. November der Prozess vor der 12. großen Strafkammer im Landgericht Köln gegen den 40-Jährigen. Für die Hauptverhandlung sind 23 Tage angesetzt. Sie soll voraussichtlich bis zum 27. Februar 2020 laufen.

„Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass die Vorwürfe insgesamt, wie auch der Höhe nach, nicht haltbar sein werden und hoffen, dass das auch kurzfristig zu einer Haftverschonung führen wird“, sagte Sturm-Anwalt Nils Kröber gegenüber der „Sport Bild“.

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