v.l. Michael Timm, Kevin Boakye-Schumann, Andre Walther

Traktor-Boxer Kevin Boakye-Schumann steht im Finale der U22-Europameisterschaften. Der Schützling von Stützpunkt-Trainer Michael Timm und Heimtrainer Andre Walther gewann am Dienstagabend in...

Marco Hucks EM-Chance geht in die Versteigerung

Seit kurzem ist klar, dass Schwergewichtler Joe Joyce (12-0, 11 K.o.) als nächstes am 24. Juli gegen Carlos Takam (39-5-1, 28 K.o.) kämpft (...

Fury: Wahrscheinlich besser, dass Wilder nichts gesagt hat

Bei der Pressekonferenz zum dritten Kampf zwischen Ex-WBC-Champ Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) und dem amtierenden Weltmeister des Verbandes Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) hatte Wilder keine...

Jermall Charlo besiegt tapferen Montiel

WBC-Champ Jermall Charlo (32-0, 22 K.o.) startete als klarer Favorit in seine Titelverteidigung gegen Juan Mancias Montiel (22-5-2, 22 K.o.). Der 27-jährige Mexikaner verfügt nicht nur über den...

Inoue stoppt Dasmarinas in drei Runden

WBA-Super- und IBF-Weltmeister Naoya Inoue (21-0, 18 K.o.) verteidigte seine Titel im Bantamgewicht am Samstag erfolgreich gegen Michael Dasmarinas (30-3-1, 20 K.o.). Der Japaner bewies im Fight...

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News

Floyd Mayweather plant erneut einen Schaukampf in Japan

Ex-Weltmeister und Kohle-King Floyd „Money“ Mayweather will im nächsten Jahr für einen „Exhibition“-Kampf wieder in den Ring steigen.

Die japanischen Organisatoren der Veranstaltung „Mega 2021“, die am 28. Februar in Tokio stattfinden soll, gaben Mayweathers Beteiligung gestern bei einer Pressekonferenz bekannt. Der langjährige Champion selbst ließ bereits vor einigen Tagen in einem Social-Media-Video durchscheinen, dass er bald wieder die Handschuhe für einen Kampf in der japanischen Hauptstadt schnüren würde.

Das Event wird im Tokyo Dome stattfinden. Gegen wen Mayweather boxen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Bereits am 31. Dezember 2018 stieg der 43-Jährige in Japan für einen Schaukampf in den Ring, besiegte damals den völlig chancenlosen Kickboxer Tenshin Nasukawa durch T.K.o. in Runde eins. Damals bekam der US-Amerikaner eigenen Aussagen zufolge rund neun Millionen Dollar für den Showkampf.

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