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Nach Fury-Absage: Wilder muss jetzt gegen Breazeale boxen

Der Weltverband World Boxing Council (WBC) hat angeordnet, dass Deontay Wilder (40-0-1, 39 K.o.) seinen WM-Titel nach Version des WBC im Schwergewicht gegen den US-Amerikaner Dominic Breazeale (20-1, 18 K.o.) verteidigen muss.

Eigentlich war geplant, dass Wilder in einem direkten Rematch erneut auf Tyson Fury trifft, doch der möchte nach dem Abschluss seines neuen TV-Deals mit ESPN und dem US-Promoter Top Rank noch einen anderen Fight einschieben.

Kurios: Der WBC wollte im Falle eines Rückkampfes zwischen Wilder und Fury eigentlich ein Duell zwischen Dominic Breazeale und Dillian Whyte um einen Interim-Titel anordnen und so den nächsten Pflichtherausforderer bestimmen. Nun ernannte der Verband allerdings Breazeale ohne weiteren Fight zum „Mandatory“, obwohl er in der WBC-Rangliste nur an Platz vier gerankt wird, während Whyte die Nummer eins ist.

Die Teams von Wilder und Breazeale haben nun bis zum 4. April Zeit sich zu einigen, ehe der Verband eine „Purse Bid“ (Versteigerung) anordnet. Medienberichten zufolge könnte das Duell am 18. Mai im Barclays Center in Brooklyn, New York stattfinden.

Breazeale boxte bereits einmal um einen WM-Titel im Schwergewicht. 2016 forderte er Anthony Joshua um den IBF-Gürtel heraus, unterlag aber in der siebten Runde durch T.K.o. Seitdem feierte Breazeale selbst allerdings drei K.o.-Siege in Folge. Zuletzt bezwang er im Dezember 2018 den Puertoricaner Carlos Negron durch Knockout in Runde neun. 

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