Kuriose Verbandspolitik erschwert Warrington vs. Can

Am 13. Februar kämpft „Leeds Warrior“ Josh Warrington (30-0, 7 K.o.) gegen Mauricio Lara (21-2, 14 K.o.). Eigentlich sollte der britische Federgewichtler eine Chance gegen WBA-Champion Xu Can (18-...

Sergey Kovalev: Auch B-Probe positiv

Der Catchweight-Fight zwischen Halbschwergewichtler Sergey Kovalev (34-4-1, 29 K.o.) und Supermittelgewichtler Bektemir Melikuziev (6-0, 5 K.o.) am 30. Januar fällt definitiv aus. Kovalev testete...

Charr auf dem Weg in die USA

Am Freitag soll Mahmoud Charr (31-4, 17 K.o.) gegen seinen Pflichtherausforderer Trevor Bryan (20-0, 14 K.o.) boxen, obwohl noch unklar ist, ob der Kampf überhaupt stattfindet oder Don Kings...

Neue Gegnerin für Tina Rupprecht

Für Tina Rupprecht (10-0-1, 3 K.o.) musste der Titelverteidigungskampf gegen Yokasta Valle (20-2, 9 K.o.) am 16. Januar ausfallen, nachdem ihre Gegnerin kurzfristig ohne Angaben von Gründen kniff...

Der Social-Media-Zoff mit Gervonta Davis ist noch nicht richtig abgeklungen, da bringt „King“ Ryan Garcia schon einen weiteren potenziellen Gegner ins Gespräch: Ring-Legende Manny Pacquiao.

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News

Fury vs. Joshua: Eddie Hearn plant Mega-Duell für Mai/Juni

Der Fight zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury um die unumstrittene Weltmeisterschaft im Schwergewicht ist wohl der größte Wunschkampf der meisten Boxfans. Joshua-Promoter Eddie Hearn äußert sich zu den aktuellen Verhandlungen nun sehr optimistisch.

Joshua vs. Fury soll 2021 kommen. Die Gespräche für das Giganten-Duell laufen seit Joshuas Sieg über Kubrat Pulev wieder auf Hochtouren. „Es läuft großartig. Seit zwei Wochen gibt es täglich Gespräche bezüglich des Kampfes“, sagte Hearn im Interview gegenüber IFL TV. Der Promoter verweist auf die schon seit Monaten getroffene Vereinbarung, dass der Kampf kommen werde. Bereits im vergangenen Jahr haben sich beide Seiten auf die finanziellen Umstände geeinigt und einen Deal über zwei Kämpfe angekündigt.

„Daran hat sich nichts geändert. Wir werden diese Vereinbarung nicht brechen und ich gehe auch nicht davon aus, dass Tyson Fury plant sie zu brechen“, so Hearn weiter. Es sei noch kein Vertrag unterschrieben, aber laut Hearn stehe der Kampf nahezu. „Wir planen den Fight für Ende Mai oder Anfang Juni und ich sehe nichts, was uns noch dazwischen funken könnte“, betont der Matchroom-Boss.

Vollkommen unklar ist allerdings noch die Location. Denn dass Joshua vs. Fury in England stattfindet, scheint aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie mehr als unwahrscheinlich. Der britische Boxverband hat sogar alle Box-Events für den kompletten Januar mit einem Schlag abgesagt. Laut Hearn seien mehrere Länder in der Verlosung und aktuell reise er diesbezüglich um die Welt. „Ich weiß, dass jeder den Kampf im Vereinigten Königreich sehen möchte, aber aktuell erlauben sie überhaupt kein Boxen, also ist das noch ein weiter Weg“, schließt Hearn ab.

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