Christian Hammer (24-5, 14 K.o.) aus dem Hamburger Stall EC-Boxpromotion steht nach seinem K.o.-Sieg über Michael Wallisch vor einer Riesenchance. Am 2. März boxt der Schwergewichtler im New...

Das geplante Dopingverfahren gegen Ex-Weltmeister Felix Sturm ist geplatzt. Wie der „Express“ berichtet, sah das Kölner Gericht keinen hinreichenden Tatverdacht und lehnte die Eröffnung des...

Cruisergewichtler Artur Mann (15-0, 8 K.o.) steht vor dem bislang größten Kampf seiner Karriere. Am 16. März trifft der Hannoveraner aus dem Sauerland-Stall im Emperors Palace in Johannesburg auf...

Der nächste Kampf von Superstar Saul „Canelo“ Alvarez (50-1-2, 34 K.o.) steht fest. Der mexikanische Weltmeister (WBC und WBA-Super) im Mittelgewicht trifft am 4. Mai in der T-Mobile Arena in Las...

„Muhammad Ali International Airport“. Das werden viele Besucher Louisvilles im US-amerikanischen Kentucky demnächst bei ihrer Ankunft im Ort zu lesen bekommen. Denn die Heimatstadt Alis hat ihren...

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News

Hearn: Joshua vs. Wilder hat Priorität für April

Schwergewichtsweltmeister Anthony Joshua (21-0-0, 20 K.o.) wird seine WM-Titel am 22. September im Londoner Wembley Stadion gegen den Russen Alexander Povetkin (34-1-0, 24 K.o.) verteidigen. Obwohl es sich dabei um eine Pflichtverteidigung des Weltverbands WBA handelt, sind viele Fans enttäuscht, dass es noch nicht zum Mega-Showdown zwischen „AJ“ und WBC-Champion Deontay Wilder (40-0-0, 39 K.o.) aus den USA kommt.

Beide Camps beschuldigen sich gegenseitig, den Vertrag für das Duell nicht unterschrieben zu haben. Doch nun macht Joshuas Promoter Eddie Hearn der Boxwelt wieder Hoffnung, dass der Fight zumindest noch in Reichweite liegt. „Unser Fokus liegt immer noch auf Povetkin und Wilder“, sagte Hearn dem englischen Magazin „Boxing News“. „Wir haben Wilder den gleichen Vertrag mit einem neuen Datum vorgelegt. Es sind die gleichen Inhalte, die er bereits akzeptiert hat.“ Der angepeilte Termin ist der 13. April 2019. Joshua wird dann wieder im Wembley Stadion boxen – im ultimativen Vereinigungsfight in der „Königsklasse“? „Das liegt an Wilder“, sagt Hearn.

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