Mayweather will Rematch gegen McGregor

Box-Ikone Floyd Mayweather (50-0, 27 K.o.) bessert die Haushaltskasse in der Box-Rente mit Schaukämpfen auf. Nach seinem Match gegen Logan Paul wollte er erst damit aufhören (...

Gervonta Davis muss vor Gericht

Zuletzt bestrafte Gervonta Davis (27-0, 25 K.o.) seinen Rivalen Rolando Romero (14-1, 12 K.o.) für dessen große Klappe, als er „Rolly“ in der sechsten Runde stoppte (...

Stevenson verliert Titel auf der Waage, boxt aber trotzdem

Am 30. April hatte sich Shakur Stevenson (18-0, 9 K.o.) mit einem Fabelsieg gegen Oscar Valdez (30-1, 23 K.o.) zum Doppelweltmeister im Superfeder gekrönt (...

Boxwerk München: Nostalgische Zukunft

Es ist der Gänsehautmoment des Abends für Nick Trachte, den Eigentümer von Münchens wohl populärstem Boxstudio „Boxwerk“ und Vize-Präsident des bayerischen Boxverbandes. Gerade werden im...

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News

Henry Maske steigt bei ROOQ ein

Henry Maske und Ralf Rüttgers
Henry Maske und Ralf Rüttgers

Ringlegende Henry Maske (31-1, 11 K.o.) ist von nun an Teil der Geschäftsführung des Unternehmens ROOQ. Sein Partner und CEO der Firma ist Ralf Rüttgers, der selbst Boxer und lizensierter Trainer ist. Das Technologie-Unternehmen will das Box-Training auf digitalem Wege revolutionieren. Grundlage des Ganzen sind Sensoren, die Boxer beim Training mittels Bandagen an ihren Handgelenken tragen und die jeden Schlag der Athleten erfassen. Die Ergebnisse werden in einer entsprechenden ROOQ-App gespeichert, die nicht nur dem Boxer eine Auswertung liefert. Auch der Coach erhält die Daten und kann auf deren Basis die nächsten Trainingspläne für seinen Schützling erstellen.

„Was hätte Manfred Wolke seinerzeit dafür gegeben, war einer meiner ersten Gedanken. Er, wie viele seiner Kollegen, hätten diese neu errungene Klarheit sehr individuell in den Trainingsplan einfließen lassen“, erklärt Maske. „Auch für uns Sportler wären die Korrekturhinweise und Kritiken deutlich konkreter gewesen, eben auf den Punkt.“ Die Sensoren zeichnen dabei folgende Werte auf: Schlaggeschwindigkeit, Schlagkraft nach dem physikalischen Impulswert berechnet, Schlagvariabilität und Schlaganzahl. Die algorithmische Bibliothek der Sensoren unterscheidet zwischen linker und rechter Hand und erkennt zusätzlich diese boxspezifischen Trainingsinhalte: Schattenboxen, Arbeit am Sandsack, Seilspringen, Partnerübungen. „Jeder Trainer bekommt mit ROOQ für seine Aktiven Klarheit, Gewissheit. Einfach die Sensoren angelegt und trainiert, das ist es, mehr nicht. Was für einen Großteil anderer Sportarten normal ist, wird zukünftig mit dieser Technologie auch für den Boxsport zur Selbstverständlichkeit“, ist Maske sich sicher.

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ROOQ®