EM-Fight für Jama Saidi im September

Die Vorbereitungen für die nächste AGON-Box-Gala am 25. September sind kaum angelaufen und schon steht der erste offizielle Titelkampf fest. Jama Saidi (19-2, 7 K.o.) wird gegen Howard Cospolite (...

Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

Firat Arslan (49-9-3, 33 K.o.) trat am Samstag gegen Ruben Eduardo Acosta (38-18-5, 13 K.o.) an, um seinem Traum vom Rekord als ältester Weltmeister aller Zeiten einen Schritt näher zu kommen (...

Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

Für Federgewichtler (-57 kg) Hamsat Shadalov sind die Sommerspiele in Tokio leider bereits vorbei. Der Berliner, der als erster deutscher Boxer bei dieser Olympiade einen Kampf bestritt, unterlag...

WBO ordnet Crawford vs. Porter an

Nach dem Fight zwischen Manny Pacquiao (62-7-2, 39 K.o.) und Errol Spence jr. (27-0, 21 K.o.) am 21. August (...

Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

Hochkarätige Fightcard bei Fächer Sportmanagement – die Karlsruher Box-Promotion bringt die zweite Veranstaltung des Jahres im Home of Champions an den Start und kann dieses Mal die Boxfans auch...

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News

Henry Maske steigt bei ROOQ ein

Henry Maske und Ralf Rüttgers
Henry Maske und Ralf Rüttgers

Ringlegende Henry Maske (31-1, 11 K.o.) ist von nun an Teil der Geschäftsführung des Unternehmens ROOQ. Sein Partner und CEO der Firma ist Ralf Rüttgers, der selbst Boxer und lizensierter Trainer ist. Das Technologie-Unternehmen will das Box-Training auf digitalem Wege revolutionieren. Grundlage des Ganzen sind Sensoren, die Boxer beim Training mittels Bandagen an ihren Handgelenken tragen und die jeden Schlag der Athleten erfassen. Die Ergebnisse werden in einer entsprechenden ROOQ-App gespeichert, die nicht nur dem Boxer eine Auswertung liefert. Auch der Coach erhält die Daten und kann auf deren Basis die nächsten Trainingspläne für seinen Schützling erstellen.

„Was hätte Manfred Wolke seinerzeit dafür gegeben, war einer meiner ersten Gedanken. Er, wie viele seiner Kollegen, hätten diese neu errungene Klarheit sehr individuell in den Trainingsplan einfließen lassen“, erklärt Maske. „Auch für uns Sportler wären die Korrekturhinweise und Kritiken deutlich konkreter gewesen, eben auf den Punkt.“ Die Sensoren zeichnen dabei folgende Werte auf: Schlaggeschwindigkeit, Schlagkraft nach dem physikalischen Impulswert berechnet, Schlagvariabilität und Schlaganzahl. Die algorithmische Bibliothek der Sensoren unterscheidet zwischen linker und rechter Hand und erkennt zusätzlich diese boxspezifischen Trainingsinhalte: Schattenboxen, Arbeit am Sandsack, Seilspringen, Partnerübungen. „Jeder Trainer bekommt mit ROOQ für seine Aktiven Klarheit, Gewissheit. Einfach die Sensoren angelegt und trainiert, das ist es, mehr nicht. Was für einen Großteil anderer Sportarten normal ist, wird zukünftig mit dieser Technologie auch für den Boxsport zur Selbstverständlichkeit“, ist Maske sich sicher.

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ROOQ®