Hearn und de la Hoya zoffen sich wegen Canelo-Fight

Am 7. Mai erlebte Pound-for-Pound-Star Saul „Canelo“ Alvarez (57-2-2, 39 K.o.) eine böse Überraschung, als er bei seinem zweiten Ausflug ins Halbschwer beim Fight gegen Dmitry Bivol (20-0, 11 K.o...

Die Jugendboxer im DBS-Boxring

Im Anschluss an die Einmarschmusik von Strauß „Also sprach Zarathustra“ sahen knapp 200 Teilnehmer und Zuschauer (Frauen und Schüler hatten freien Eintritt) Anfang Mai in der Tremonia-Turnhalle am...

Pflichtherausforderer-Chaos: Josh Taylor verliert Gürtel

Mit einem kontrovers diskutierten Split-Decision-Sieg über Jack Catterall (26-1, 13 K.o.) hatte sich Josh Taylor (19-0, 13 K.o.) als Undisputed Champion im Halbwelter behauptet (...

Amir Khan geht in den Ruhestand

Kürzlich hatte Kell Brook (40-3, 28 K.o.) seinen Ruhestand verkündet (BOXSPORT berichtete), wenige Tage später zog...

Heute vor 20 Jahren: Gatti vs. Ward I

Als Arturo Gatti (40-9, 31 K.o.) und Micky Ward (38-13, 27 K.o.) am 18. Mai 2002 aufeinandertrafen, konnte im Vorfeld kaum jemand ahnen, was aus diesem Kampf entstehen würde. Gatti suchte nach...

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News

Henry Maske steigt bei ROOQ ein

Henry Maske und Ralf Rüttgers
Henry Maske und Ralf Rüttgers

Ringlegende Henry Maske (31-1, 11 K.o.) ist von nun an Teil der Geschäftsführung des Unternehmens ROOQ. Sein Partner und CEO der Firma ist Ralf Rüttgers, der selbst Boxer und lizensierter Trainer ist. Das Technologie-Unternehmen will das Box-Training auf digitalem Wege revolutionieren. Grundlage des Ganzen sind Sensoren, die Boxer beim Training mittels Bandagen an ihren Handgelenken tragen und die jeden Schlag der Athleten erfassen. Die Ergebnisse werden in einer entsprechenden ROOQ-App gespeichert, die nicht nur dem Boxer eine Auswertung liefert. Auch der Coach erhält die Daten und kann auf deren Basis die nächsten Trainingspläne für seinen Schützling erstellen.

„Was hätte Manfred Wolke seinerzeit dafür gegeben, war einer meiner ersten Gedanken. Er, wie viele seiner Kollegen, hätten diese neu errungene Klarheit sehr individuell in den Trainingsplan einfließen lassen“, erklärt Maske. „Auch für uns Sportler wären die Korrekturhinweise und Kritiken deutlich konkreter gewesen, eben auf den Punkt.“ Die Sensoren zeichnen dabei folgende Werte auf: Schlaggeschwindigkeit, Schlagkraft nach dem physikalischen Impulswert berechnet, Schlagvariabilität und Schlaganzahl. Die algorithmische Bibliothek der Sensoren unterscheidet zwischen linker und rechter Hand und erkennt zusätzlich diese boxspezifischen Trainingsinhalte: Schattenboxen, Arbeit am Sandsack, Seilspringen, Partnerübungen. „Jeder Trainer bekommt mit ROOQ für seine Aktiven Klarheit, Gewissheit. Einfach die Sensoren angelegt und trainiert, das ist es, mehr nicht. Was für einen Großteil anderer Sportarten normal ist, wird zukünftig mit dieser Technologie auch für den Boxsport zur Selbstverständlichkeit“, ist Maske sich sicher.

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ROOQ®