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Jermall Charlo: „Wo zum Teufel ist Golovkin?“

Jermall Charlo: „Wo zum Teufel ist Golovkin?“
Jermall Charlo: „Wo zum Teufel ist Golovkin?“

WBC-Champ Jermall Charlo (31-0, 22 K.o.) will sich als bester Boxer im Mittelgewicht etablieren. Sein Wunschgegner, der Ausnahmeboxer Saul „Canelo“ Alvarez (55-1-2, 37 K.o.), ist allerdings eine Gewichtsklasse aufgestiegen und will Undisputed Champion im Supermittelgewicht werden (BOXSPORT berichtete). Also hat der „Hit Man“ nun einen neuen Kontrahenten im Visier: Den gefürchteten kasachischen Power-Puncher Gennady Golovkin (41-1-1, 36 K.o.), der sein einziges Unentschieden und seine einzige Niederlage – beide Urteile sind umstritten – gegen Alvarez hinnehmen musste.

Im Gespräch mit Brian Custer vom „Last Stand Podcast“ sagte Charlo: „Wo zum Teufel ist Golovkin? Warum spricht niemand vom ihm? Er ist immer noch Spitzenklasse. Wenn ich Canelo nicht kriegen kann, dann kann ich wenigstens ‚Triple-G‘ kriegen, oder? Ihr wollt sehen, dass ich auf die Probe gestellt werde. Offensichtlich hat der Derevyanchenko-Fight nichts bewiesen, denn ihr habt mir gesagt, dass mich der Kampf zu Canelo bringen würde. Ich habe ihn auf die Art geschlagen, in der ich ihn geschlagen – und das wird immer noch nicht honoriert.“ Der 30-Jährige will dem Vorbild seines Zwillingsbruders Jermell (34-1, 18 K.o.) folgen, der Champ nach Version der WBA, des WBC und der IBF im Halbmittel ist. „Ich möchte vereinigen, so wie mein Bruder es in dieser Gewichtsklasse getan hat“, erklärte Jermall. „Lasst mich wenigstens vereinigen. Lasst mich auf irgendeine Art das Limit erobern.“

Text: Nils Bothmann

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