Nach dem Hymnen-Skandal um das Abspielen der ersten Strophe des Deutschlandliedes bei der Veranstaltung „Boxen am Meer“ am 29. Juni und dem daraufhin von BOXSPORT veröffentlichten Interview...

Trainerlegende Heinz Weishaar ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Weishaar verstarb bereits am 7. Juli friedlich im Pforzheimer Seniorenstift Sonnenhof im Kreise seiner Familie.

Es ist eine ganz besondere Zeit in der noch jungen Karriere von EC-Boxing-Schwergewichtler Ali Eren Demirezen (11-0, 10 K.o.). Der 29-jährige Türke, der sein Land 2016 bei den Olympischen Spielen...

Bei der Box-Gala des Sauerland-Stalls am 17. August wird neben Vincent Feigenbutz auch Lokalmatador Ahmad Ali (14-0-1, 10 K.o.) in den Ring steigen.

Der Ludwigshafener trifft in seiner...

Nach der Comeback-Veranstaltung am 15. Juni in Hamburg, steigt die nächste Box-Gala des zurückgekehrten Traditionsstalls Universum Box-Promotion im September.

Das Event findet am 07.09. im...

1 von 5

News

Kampfabsage! Peinliche Nummer um Mayweather

Millionen Fans auf der ganzen Welt hatten sich schon auf das Ring-Comeback ihres Idol am Jahresende gefreut. Doch Protz-Boxer Floyd Mayweather jr. (50-0, 27 K.o.) erklärte jetzt, dass er nicht am 31. Dezember gegen den Japaner Tenshin Nasukawa antreten werde.

Vielmehr sei er in Tokio bei einem Pressetermin total überrumpelt worden, beteuerte der 41-jährige Box-Ruheständler jetzt. „Ich habe nie einem offiziellen Kampf mit Tenshin Nasukawa zugestimmt“, schrieb Mayweather in einem Statement auf Instagram.

„Money“, der im letzten Jahr für ein Duell mit MMA-Fighter Conor McGregor in den Ring zurückgekehrt war und diesen nach Box-Regeln besiegt hatte, soll lediglich für ein neunminütiges Exhibition-Match zugesagt haben, das nicht in der Öffentlichkeit stattfindet.

„Es sollte für eine kleine Gruppe von wohlhabenden Zuschauern gegen eine sehr hohe Gebühr veranstaltet werden“, erklärte das amerikanische Box-Idol. Der Fight gegen den 20-jährigen japanischen Kickboxer (Mayweather: „Bis zu meiner Reise nach Japan habe ich nicht einmal von ihm gehört“) sollte lediglich Entertainment und kein offizieller Fight sein.

Der früherer Mehrfach-Champion und Pay-per-View-King, der vor drei Jahren seinen Rücktritt erklärt hatte, entschuldigte sich bei seinen Fans für diese peinliche Posse.

Foto: 

GettyImages