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Leon Bunn will nächsten Erfolg feiern

Nachdem der Hauptkampf für die Sauerland-Boxgala am 16. Februar in der Koblenzer CGM Arena zwischen Abass Baraou (4-0, 2 K.o.) und dem ehemaligen IBF-Weltmeister im Halbmittelgewicht, Carlos Molina (29-10-2, 8 K.o.) verkündet wurde, steht nun auch der Gegner für Halbschwergewichtshoffnung Leon Bunn (12-0, 7 K.o.) fest.

Bunn wird gegen den in Düsseldorf wohnenden Ukrainer Viktor Polyakov (13-5-1, 6 K.o.) in den Ring steigen, der Kampf geht über zehn Runden. Polyakov stand in seiner Karriere bereits mit bekannten Namen wie Stefan Härtel, Nieky Holzken oder Khoren Gevor im Ring. Seinen größten Sieg feierte der 37-Jährige im Juli 2017 gegen den ehemaligen „regulären“ WBA-Champ Giovanni De Carolis, der deutschen Fans vor allem aufgrund seiner Fights gegen Vincent Feigenbutz und Tyron Zeuge in Erinnerung geblieben sein dürfte.

Dennoch darf der Ukrainer laut Bunn kein Hindernis auf seinem Weg an die Spitze sein. „Gemeinsam mit meinem Promoter Sauerland und dem Trainer-Team um Ulli Wegner und Georg Bramowski haben wir einen klaren Plan: Schon bald soll es um einen Titel gehen. Da muss ich in Koblenz Polyakov besiegen und ein Ausrufezeichen setzen“, sagt der Frankfurter.

Promoter Nisse Sauerland ergänzt: „Leon ist auf einem guten Weg und wir wollen den Titelkampf bald. Interessante Ideen und entsprechende Gespräche und Verhandlungen gibt es bereits. Leon soll sich jetzt erst einmal auf Polyakov konzentrieren, danach werden wir hoffentlich schnell die nächste Aufgabe verkünden können.“

Auch ein weiterer Fight für die Box-Gala wurde inzwischen angekündigt. Der Berliner Arman Torosyan (19-5-1, 16 K.o.) fordert den ungeschlagenen Titelträger Jama Saidi (14-0-0, 6 K.o.) aus Düren um den IBF Europa-Titel im Halbmittelgewicht heraus. Ein Rematch, denn Saidi hält den Titel seit dem 10. März 2018, als er genau diesen Torosyan nach Punkten besiegte.

In weiteren Kämpfen werden unter anderem die erst 17-jährige Sophie Alisch und Slawa Spomer in den Ring steigen. Sport1 überträgt die Box-Gala am 16. Februar live ab 20 Uhr.

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Foto: 

Imago/Jan Huebner