Die Brite Callum Smith ist nicht nur WBA-Weltmeister im Supermittelgewicht, sondern gewann 2018 auch die Muhammad-Ali-Trophy im Rahmen der World Boxing Super Series. Dennoch steht der 30-jährige...

Nach langer Wartezeit erhält Kubrat Pulev (28-1, 14 K.o.) am 12. Dezember endlich seine zweite WM-Chance im Schwergewicht. In der Londoner O2 Arena wird der Bulgare auf Dreifach-Weltmeister...

Formella verliert gegen Benn und gewinnt Respekt

Gegen den Briten Conor Benn (17-0, 11 K.o.) musste Weltergewichtler Sebastian Formella (22-2, 10 K.o.) am Samstag die zweite Niederlage seiner Karriere einstecken – die erste war am 22. August...

Deontay Wilder: Bridgergewicht – ohne mich

Das WBC hält an seinem Plan fest, eine Gewichtsklasse namens Bridgergewicht zwischen Cruiser- und Schwergewicht einzuführen (...

Dicke Luft zwischen Crawford und Arum

Am Samstag bewies Terence „Bud“ Crawford (37-0, 28 K.o.) erneut, dass er einer der besten Boxer im Weltergewicht ist. In nur vier Runden knockte er Kell Brook (39-3, 27 K.o.) aus und verteidigte...

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News

Marco Huck: Afolabi im April, dann Revanche gegen Arslan

Marco Huck (rechts) trifft im April ein drittes Mal auf Ola Afolabi
Marco Huck (rechts) trifft im April ein drittes Mal auf Ola Afolabi

Berlin – Erst Ola Afolabi, dann Firat Arslan: Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck  steht ein hartes Box-Jahr bevor. Der WBO-Champion aus Berlin muss sich zunächst zum dritten Mal Pflichtherausforderer Afolabi stellen, dann will er die Zweifel an seinem Sieg über den Deutschen Arslan ausräumen. „Ich bin sehr optimistisch, dass der Kampf gegen Afolabi Anfang April steigt“, sagte Huck am Donnerstag dem BoxSport. Den Briten hatte er im ersten Kampf 2009 nach Punkten besiegt, das zweite Duell im Mai 2012 endete unentschieden.

Noch laufen die Verhandlungen zwischen Hucks Promoter Sauerland Event und der Klitschko-Promotion K2, für die Afolabi boxt. „Ich glaube schon, dass sie sich einigen werden, der der Kampf muss ja stattfinden“, sagt Huck. Dass sich Afolabi schon seit Wochen im Trainingslager in Big Bear in Kalifornien auf das WM-Duell vorbereitet, beeindruckt den Weltmeister nicht. „Schön für ihn“, meint Huck.

Nach Afolabi will sich der WBO-Champion noch einmal Firat Arslan vornehmen, den er im November umstritten nach Punkten besiegt hattewenn auch vielleicht nicht direkt im Kampf nach Afolabi. Aber Arslan soll seinen Rückkampf bekommen. Huck: „Ich will Firat auf jeden Fall die Chance geben, ich will die Sache klarstellen. Ich habe ihn auf die leichte Schulter genommen.“
 

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