Gold-Erfolg für Jugendarbeit: Der Boxclub KSC Bensheim erhielt von Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Stern des Sports“ in Gold für sein integratives Sportkonzept. In den früheren Runden der...

Abass Baraou (9-0, 6 K.o.) bleibt weiterhin ungeschlagen. Bei der Hamburger Boxgala im „Work Your Champ Gym...

Boxen in der ARD: Alexander Bommes und Henry Maske im April 2014

Wie BOXSPORT erfuhr, soll das Comeback der ARD im Boxen unmittelbar bevorstehen.

Wenn Abass Baraou am Samstagabend im „Work Your Champ Gym“ in den Ring steigt, wird er ohne seinen langjährigen Coach Ulli Wegner auskommen müssen. Der Trainer-Guru muss sich derzeit in der Reha...

An diesem Samstag, den 25. Januar 2020, findet im Work Your Champ Gym in Hamburg eine gemeinsame Boxgala von Team Sauerland und Universum Boxpromotion mit zehn Kämpfen statt. Den wohl meist...

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News

Maurice Weber beendet seine Karriere

Der Leverkusener Halbmittelgewichtler Maurice Weber hat im Alter von 38 Jahren seine Karriere beendet.

Seine rechte Hand, die ihm schon seit Jahren Probleme macht, zwingt Weber zu dieser Entscheidung. „Ich gebe auf. Die Ärzte haben mir die rote Ampel gezeigt“, sagte Weber dem „Express“.

Weber gab 2005 sein Profidebüt unter der Flagge von Universum Box-Promotion. Dort wurde er 2007 Deutscher Meister im Halbmittelgewicht. Wirklich ins Rollen kam seine Karriere aber dennoch nicht. Trotzdem erhielt Weber 2015 die Chance Jack Culcay um den Interims-Titel der WBA herauszufordern, unterlag allerdings nach Punkten. In diesem Fight zog sich Weber einen vierfachen Mittelhandbruch zu, von dem er sich trotz zahlreicher Operationen nicht mehr vollends erholen konnte.

„Das medizinische Gutachten besagt, dass ich nie wieder aktiv boxen werden kann. Für mich ein schlimmer Schlag, der mich tief getroffen hat, da ich mein Ziel Weltmeister zu werden bis heute nicht aus den Augen verloren hatte“, sagte der Deutsch-Tunesier dem Express. Dennoch blicke Weber mit Stolz auf seine Karriere zurück und könne mit Zufriedenheit in den Spiegel schauen, „da ich weiß, dass ich immer zu 100 Prozent alles dafür tat, meine Ziele zu erreichen“.

Foto: 

imago images / Marianne Müller