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Mike Tyson: Comeback-Fight gegen Roy Jones jr.

Mike Tyson: Comeback-Fight gegen Roy Jones jr.
Mike Tyson: Comeback-Fight gegen Roy Jones jr.

Seit Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) sein Comeback ankündigte (BOXSPORT berichtete), wurde immer wieder über einen möglichen Gegner spekuliert, wobei der Name Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.) am häufigsten genannt wurde. Nun steht Tysons Gegner fest, doch es handelt sich um eine andere Ringlegende: Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.). Am 12. September will „Iron Mike“ gegen den 51-Jährigen für einen auf acht Runden angesetzten Schaukampf antreten. Das Match trägt den Namen „Frontline Battle“ und soll über Pay-per-View sowie die Social-Media-Plattform Triller zu sehen sein.

Die Buchmacher geben „Iron Mike“ die besseren Chancen in dem Kampf. Jones jr. ist jedoch der Ansicht, dass er einen Konditionsvorteil gegenüber seinem 54-jährigen Gegner hat. „Wenn er mich nicht schnell umhaut, dann kriegt er Probleme“, sagte er gegenüber TMZ Sports. „Wenn er es nicht schnell schafft, dann gehört sein Arsch mir!“ Der Schaukampf ist sein zweiter Ausflug ins Schwergewicht. Für einen WM-Titelkampf gegen John Ruiz (44-9-1, 33 K.o.) am 1. März 2003 war Jones jr. in die Königsklasse aufgestiegen und hatte sich mit einem einstimmigen Punktsieg den WBA-Gürtel gesichert, war danach aber wieder ins Halbschwergewicht gegangen.

In einem TMZ-Interview erklärte Tyson, auf welch verschlungenen Pfaden das Treffen der beiden Legenden zustande kam. „Mein Schwager sagte: Hör mal zu. Ich weiß, du willst nicht kämpfen, aber würdest du gegen Bob Sapp kämpfen? Jemand will dir viel Geld geben, damit du gegen ihn kämpfst“, erklärte der gebürtige New Yorker. „Ich sagte: Lass mich, in Ruhe, ich will nicht mehr kämpfen.“ Doch nach einigem Nachdenken erwärmte sich der frühere Champ für den Gedanken. „Ich sagte, dass ich nach den Queensberry-Regeln gegen Sapp boxen würde und dann ging es vom Sapp zu jemand anderem, dann zu jenem Typen und ehe ich mich versah, stand der Kampf gegen Roy Jones jr. am 12. September. Ich weiß nicht, wie es passiert ist.“ Tyson versicherte aber, dass es ein Fight für einen guten Zweck wird. „Das Geld geht an verschiedene Organisationen für wohltätige Zwecke. Niemand muss sich Sorgen machen, dass ich damit reich werde, oder neidisch werden oder sagen, dass ich es für Geld mache. Ich verdiene nichts daran. Ich fühle mich gut dabei, es zu tun, weil ich es kann.“

Text: Nils Bothmann

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