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Die besten Southpaws aller Zeiten: Vicente Saldivar

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Mahmoud Charr: Comeback im Mai

Am 15. Mai steigt Mahmoud Charr (31-4, 17 K.o.), derzeit als „Champion in Recess“ bei der WBA geführt, wieder in den Ring. Der frühere WBA-Champ im Schwergewicht hatte seinen Titel durch...

Henry Maske und Ralf Rüttgers

Ringlegende Henry Maske (31-1, 11 K.o.) ist von nun an Teil der Geschäftsführung des Unternehmens ROOQ. Sein Partner und CEO der Firma ist Ralf...

Cheyenne Hanson während ...

Am 24. April kommt es zum Duell zweier Internationaler Deutscher Meisterinnen. Fai Phannarai (7-0, 4 K.o.) gewann den Titel im Superbantam letzten November gegen Kim Angelina Jaeckel (3-5, 3 K.o...

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News

Povetkin vs. Whyte II: Erik Pfeifer boxt im Vorprogramm

Im vergangenen Jahr war für Erik Pfeifer (7-0, 5 K.o.) eine große Chance nicht zustande gekommen, als sein geplanter Kampf gegen Daniel Dubois in England ins Wasser fiel. Nun hat sich das Blatt jedoch gewendet, denn Pfeifer steht vor einer weiteren Gelegenheit, die ihn im Schwergewicht nach oben katapultieren könnte. Am 27. März wird der zweifache Olympia-Teilnehmer in Gibraltar auf den 1,96 Meter großen Hünen Nick Webb treffen. Das Duell findet im Rahmen des Rückkampfes zwischen Alexander Povetkin und Dillian Whyte statt.

Der Name Whyte ist für Pfeifer dabei von besonderer Relevanz. Neben EC Boxing wird sich fortan nämlich auch das Team des Starboxers aus England um die Karriereentwicklung des deutschen Schwergewichtlers kümmern. Derzeit trainiert Pfeifer zusammen mit Whyte in Portugal und absolviert mit diesem auch jeden Menge Sparringsrunden. Fast eineinhalb Jahre nach seinem letzten Ring-Auftritt werden dort die Grundsteine für eine hoffnungsvolle Zukunft gelegt. „Die Vorbereitung ist bisher super gelaufen – ich fühle mich echt gut. Ich konnte hier viele neue Sachen lernen und freue mich auf den anstehenden Kampf“, so Pfeifer.

Whyte ist ebenfalls äußerst positiv gegenüber der neuen Kooperation eingestellt: „Erik ist ein guter Kämpfer, hat einige der besten Leute geboxt. Er trainiert mit mir und konnte mir im Sparring schon Probleme bereiten.“ Der Brite weist zudem auf ein mögliches Rematch zwischen Pfeifer und dem Franzosen Tony Yoka hin, was in den nächsten zwölf Monaten durchaus zustande kommen könnte. Zu Amateurzeiten kam es mehrfach zu diesem Aufeinandertreffen.

Mit Nick Webb (16-2, 12 K.o.) steht Pfeifer nun die größte Hürde seiner bisherigen Profi-Laufbahn gegenüber. Der Engländer konnte in den letzten Jahren einige Erfolge feiern und sich in der britischen Schwergewichts-Szene einen Namen machen. Das Highlight in der Karriere von Webb dürfte der Sieg des in England äußerst populären Turniers „Ultimate Boxxer“ gewesen sein. 2019 konnte der 33-Jährige dort gleich drei Gegner an einem Abend bezwingen.

Der Kampfabend aus Gibraltar (27. März) wird hierzulande ab 20 Uhr live auf der Streaming-Plattform DAZN zu sehen sein.

Foto: 

IMAGO / Hartmut Bösener