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News

Roman Gorst will zurück auf die Siegerstraße

Für Schwergewichtler Roman Gorst (6-1, 5 K.o.) geht am Freitag eine beinahe sechsmonatige Ringpause vorbei. Dann trifft er im Pugilist Center in Bruchsal auf seinen Kontrahenten aus Mannheim, Muhammed Ali Durmaz (28-28, 13 K.o.). Gorst steigt erstmals seit seiner ersten Profiniederlage gegen Peter Kadiru in Magdeburg wieder in den Ring. Doch der Mann aus Pocking in Niederbayern zeigt sich trotz widriger Umstände zufrieden.

Erst der Verlust des Titels, dann das erneute Erstarken der Corona-Pandemie, die dazu führte, dass sich Gorst in Kurzarbeit begeben musste und die weiteren Auflagen der Pandemie. Das sind natürlich alles keine guten Voraussetzungen für einen Angriff auf den angestrebten Gürtel des BDB. Doch der Pockinger, der generell immer das Positive sucht, bleibt sich hier treu, er sagt: „Es war die letzten Monate für uns alle nicht einfach. Ich kann jeden verstehen, der mit der Situation hadert und Ängste mit sich herumträgt. Das ist alles anders als vorher und manchmal auch schwieriger, doch glücklicherweise verfüge ich über eine tolle Familie mit vielen Brüdern und ein Top-Management. Denn es geht nur gemeinsam mit Solidarität untereinander. Ich denke, dass wir deshalb eine sehr gute Vorbereitung absolvieren konnten und dementsprechend bin ich sehr froh, wenn es am Freitag wieder losgeht und wir sportlich in das neue Jahr starten können“.

Insgesamt rund sechs Wochen hat man sich im Team Gorst auf die Aufgabe Ali Durmaz eingestellt und vorbereitet. Angefangen im heimischen Bayern zusammen mit Trainer Christian Walther wurde der Grundstock mit Grundlagentraining und Aufgaben im taktischen Bereich gelegt. Ebenso hat man sich Videomaterial des Mannheimers angeschaut, ehe es nach Bruchsal ins Sparring ging. Dafür hat Gorst einiges auf sich genommen und ist in dieser Zeit viele tausend Kilometer gefahren, um alles zu stemmen. Er sagt aber: „Ich habe das alles gerne gemacht, so wie immer, gerade wenn am Freitag dafür der Lohn zurückkommt und wir den Kampf hoffentlich siegreich hinter uns gebracht haben. Dann bin ich zufrieden und schaue direkt nach vorne auf weiter anstehende Kämpfe. Ich bin mir dafür nicht zu schade und möchte auch denjenigen etwas zurückgeben, die sich für mich aufopfern. Deshalb gilt mein Dank vor allem meinem Team, der Familie und meinem Management um Thomas Holefeld. Ich freue mich auf den Vergleich mit Muhammed Ali Durmaz.“

Dieser Kampf und weitere werden ab Freitag 15.00 Uhr bei fight24.tv im Stream zu sehen sein.

Quelle: Pressemitteilung / Team Holefeld

Foto: 

IMAGO / Ed Gar