Ralf "Printe" Kompraß aus Düsseldorf (l.) gegen Alexander Müller aus Berlin

Berliner Boxer schlagen Düsseldorf mit 12 – 4, Ralf Krompaß unterliegt Alexander Müller nach harten Kampf, Eddie Müller und Martin Houben gewinnen ihre Profikämpfe.

Roman Fress steigt bei der "X-Mas Fight Night" wieder in den Ring

Zum Jahresauskläng lässt SES noch einmal die Fäuste fliegen. Kurz vor Weihnachten will der Magdeburger Stall mit der „X-Mas Fight Night“ am 18. Dezember im Maritim Hotel Magdeburg noch ein...

Nächste Runde im Prozess gegen Felix Sturm

Felix Sturm (42-5-3, 18 K.o.) wurde im April des letzten Jahres zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt (...

Vukshinaj boxt am 4. Dezember um „WBC francophone“

Am 20. Februar 2021 stand das Schweizer Box-Talent „El Vulcano“ Faton Vukshinaj (10-0-2, 7 K.o.) zum letzten Mal im Ring. Mit dem Sieg über den dato ungeschlagenen deutschen Meister im...

Promoter Winfried Spiering (M.) veranstaltet den diesjährigen Ostseepokal

Corona kann den Boxsport nicht ausbremsen. Wie geplant wird der 51. Internationale Ostseepokal vom 3. – 5. Dezember in der Sportschule Zinnowitz stattfinden. Der renommierte Ostseepokal ist das...

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Schulterverletzung: Whyte sagt Wallin-Fight ab

Schulterverletzung: Whyte sagt Wallin-Fight ab
Schulterverletzung: Whyte sagt Wallin-Fight ab

Am 30. Oktober sollte WBC-Interim-Champ Dillian Whyte (28-2, 19 K.o.) eigentlich auf Otto Wallin (22-1, 14 K.o.) treffen. Der Sieg wäre Pflichtherausforderer für Tyson Fury (31-0-1, 22 K.o.), den amtierenden Champ des Verbandes, gewesen (BOXSPORT berichtete). Nun ist der Fight abgesagt. Wie „Boxingscene.com“ berichtete, zog sich Whyte beim Training eine Schulterverletzung zu.

Der „Body Snatcher“ wurde als 2-zu-1-Favorit bei den Buchmachern gehandelt. Noch ist unklar, ob das Duell nur verschoben wird oder Whyte beantragt, direkt gegen Fury boxen zu dürfen und so den durchaus riskanten Wallin-Fight umgehen zu können. Der Brite ist seit Jahren eigentlich Pflichtherausforderer des Verbandes, musste jedoch immer wieder zurückstehen.

Text: Nils Bothmann

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