Tobias Drews über Culcay vs. Baraou und Feigenbutz vs. Saidi

Am 28. trifft der Ex-WBA-World-Champ und amtierende WBO-International-Meister Jack Culcay (28-4, 13 K.o.) auf Abass Baraou (9-0, 6 K.o.), den WBC-International-Champ aus dem Team Sauerland. Und...

Mike Tyson plant „Legends Only League“

„League of Legends“ ist einer der großen Moneymaker des E-Sports, in dem junge Spieler in Teams für ein junges Publikum gegeneinander antreten. Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) könnte das populäre Game...

Universum-Schwergewichtler Kossobutskiy siegt in Minsk

Schwergewichtler Zhan Kossobutskiy siegte am Dienstag Abend in den Television Studios Minsk, Belarus, im Kampf über zehn Runden gegen den starken Polen Kamil Sokolowski durch K.O.

Bereits...

Tom Loeffler bringt Klitschko-Comeback ins Gespräch

Boxer-Comebacks werden derzeit reihenweise angekündigt: Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.), Oscar de la Hoya (39-6, 30 K.o.) und Riddick Bowe (43-1, 33 K.o.) haben schon davon gesprochen, Mike...

Dopingtest als Problem beim Tyson-Comeback?

Seit kurzem ist es offiziell: Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) wird sein Comeback mit einem Schaukampf gegen Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) geben (...

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News

SES plant Bösel-WM-Titelverteidigung für September

SES plant Bösel-WM-Titelverteidigung für September
SES plant Bösel-WM-Titelverteidigung für September

Ursprünglich sollte IBO-Weltmeister Dominic Bösel (30-1, 12 K.o.) seinen Titel bereits im März gegen den Australier Zac Dunn (29-1, 24 K.o.) verteidigen, doch aufgrund der Corona-Krise mussten die Pläne auf Eis gelegt werden. Bösels Promoter SES hatte mit einer Boxgala auf der Magdeburger Seebühne jüngst eine größere Open-Air-Sportveranstaltung mit Zuschauern abhalten können (BOXSPORT berichtete). Nun plant Promoter Ulf Steinforth auch für Bösels nächsten Kampf. In der MDR-Sendung „Sport im Osten“ erklärte er: „Leider können wir noch keinen Termin verkünden. Mein großer Wunsch ist natürlich Mitte/Ende September – nach wie vor in der Getec-Arena.“ Auch diese Location liegt in Madgeburg, bietet rund 7.000 Zuschauern Platz und ist eigentlich die Heimspielstätte von Handball-Bundesligist SC Magdeburg.

Sollten jedoch keine Zuschauer in der Halle zugelassen werden, hat SES auch schon einen Plan B. „Ein Fußballstadion ist hundertprozentig ein Alternativplan. Wir müssen realistisch sein und ein offenes Auge haben“, sagte Steinforth. Das Hygiene-Konzept der Seebühne-Veranstaltung habe sich bewährt: „Wir wollten zeigen, dass wir das können.“ Auf der Bühne im Elbauenpark soll am 22. August die nächste Box-Veranstaltung steigen.

Text: Nils Bothmann

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