TS veranstaltet in Heilbronn: Spomer mit Chance auf IBO-Interconti

Am 20. November präsentiert die TS Fight-Sportmanagement GmbH einen weiteren Kampfabend. Dieser wird in der Heilbronner Roemerhalle ausgetragen und damit vor allem zu einem Heimspiel für Slawa...

Pedro Diaz (Mitte) trainiert den Kubaner Guillermo Rigondeaux (links) und den Chinesen Can Xu (rechts) – beide mehrfache Weltmeister.

Am 26. Dezember 2021 tritt Alain Chervet (16-2-2, 10 K.o.) nach zweijähriger Pause zu seinem nächsten Profikampf an. Als Trainer wurde für den Berner der in Florida lebende Pedro Diaz engagiert....

Mourad Aliev: Profidebüt bei Universum

Olympiateilnehmer Mourad Aliev gibt am 20. November 2021 sein Profidebüt bei der großen Universum-Box-Gala, die in Kooperation mit Probellum in Hamburg stattfindet:

„The Return of...

Schulterverletzung: Whyte sagt Wallin-Fight ab

Am 30. Oktober sollte WBC-Interim-Champ Dillian Whyte (28-2, 19 K.o.) eigentlich auf Otto Wallin (22-1, 14 K.o.) treffen. Der Sieg wäre Pflichtherausforderer für Tyson Fury (31-0-1, 22 K.o.), den...

Teofimo Lopez hat Zoff mit Devin Haney

Sowohl Teofimo Lopez (16-0, 12 K.o.) als auch Devin Haney (26-0, 15 K.o.) gehören zu jenen vier Fightern, die teilweise schon als neue „Four Kings“ im Leichtgewicht gehandelt werden – obwohl sie...

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News

Sorgen und Gerüchte um Muhammad Ali

Muhammad Ali mit Ehefrau Lonnie (rechts)
Muhammad Ali mit Ehefrau Lonnie (rechts)
Phoenix - Die Ehefrau von Muhammad Ali hat Gerüchte um einen unmittelbar bevorstehenden Tod der Box-Legende dementiert.
 
Lonnie Ali sagte der amerikanischen Tageszeitung «USA Today» am Sonntagabend, sie und ihr 71-jähriger Mann hätten sich gemeinsam den Super Bowl im American Football zwischen den Baltimore Ravens und den San Francisco 49ers im Fernsehen angesehen. «Alles, was ich sagen kann, ist, dass Muhammad Fan von den Ravens ist und komplett begeistert war von Beyonce», erklärte Lonnie Ali.
 
Zuvor hatte Alis Bruder Rahman in einem Interview der britischen Zeitung «The Sun» behauptet, der ehemalige Schwergewichtsweltmeister könne nicht mehr sprechen, ihn nicht erkennen und stehe «an der Schwelle zum Tod». Ali leidet an der Parkinson-Krankheit. Zwischen Bruder und Ehefrau besteht offenbar eine Familienfehde. Lonnie Ali meinte, das Interview mit Alis Bruder sei bereits während der Olympischen Spiele geführt worden. «Rahman war in London und wir auch», sagte Lonnie. Es passiere jedes Jahr um diese Zeit, dass über den Gesundheitszustand ihres Mannes spekuliert werde.
 
Auch Alis Tochter Laila gab Entwarnung. Im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter verschickte sie ein Bild ihres Vaters in einem T-Shirt der Baltimore Ravens beim Super-Bowl-Schauen. Dazu schrieb sie: «Der Gesundheitszustand meines Vaters ist normal.» Am Abend zuvor hatte sich gerade bei Twitter die Nachricht vom angeblich schlechten Zustand Alis rasend schnell verbreitet. Unter dem Hashtag #PrayforMuhammadAli bekundeten Boxfans weltweit und Boxstars wie Supermittelgewichts-Champion Andre Ward sowie die Ex-Weltmeister Amir Khan und Felix Sturm ihre Sympathie und Unterstützung für Ali.
 
Muhammad Ali gilt noch heute als der beste Boxer in der Geschichte. Der einstige Weltmeister hatte mit seinen Kämpfen Millionen Menschen rund um den Erdball in seinen Bann gezogen.

Foto: 

BoxSport/dpa