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Sturm äußert sich zu Anklagevorwürfen

Nachdem Ex-Weltmeister Felix Sturm gestern beim ersten Verhandlungstag vor Gericht noch geschwiegen hatte, widersprach der 40-Jährige heute den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft zumindest zum Teil.

Die Staatsanwaltschaft wirft Sturm vor von 2009 bis 2017 regelmäßige Einnahmen von einer Schweizer Sportvermarktungsagentur bezogen und diese dem deutschen Fiskus verschwiegen zu haben. Laut Sturm wurden diese Zahlungen allerdings bereits 2015 eingestellt. Zudem erklärte der ehemalige Champ im Mittel- und Supermittelgewicht, dass er kein Vermögen habe und von Erspartem lebe. Seine Rückkehr aus Bosnien sei nur möglich gewesen, da sein Vater in Bosnien ein Grundstück verkauft habe.

Zudem soll Sturm noch immer von einer Rückkehr in den Ring träumen. Obwohl er am 31. Januar 41 Jahre alt wird, soll Sturm vorhaben, noch sechs bis acht Mal in den Ring zu steigen. Mögliche Gegner könnten Arthur Abraham oder Jürgen Brähmer sein. Dafür hält sich Sturm in der JVA fit. „Herr Sturm trainiert täglich im Sportraum der JVA und kocht sein Essen selbst. Es ist ihm deswegen möglich, eine für einen Sportler notwendige Nahrung zu sich zu nehmen“, sagte Sturm-Anwalt Nils Kröber gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Seit gestern steht der gebürtige Leverkusener in Köln vor Gericht. Neben dem Vorwurf der Steuerhinterziehung (es geht um 5,8 Millionen Euro), muss sich Sturm auch mit Anklagen wegen Verstoßes gegen das Anti-Dopinggesetz und in diesem Zusammenhang auch Körperverletzung auseinandersetzen.

Foto: 

imago images / Sven Simon