Die beiden Kubaner Lenier Pero und William Scull werden von nun an für das deutsche Wiking Box-Team in den Ring steigen. Ihre ersten Einsätze lassen nicht lange auf sich warten. Bereits am...

Nächster Rückschlag für Ex-Weltmeister Felix Sturm. Der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Köln hat eine Haftbeschwerde Sturms erneut abgelehnt. Damit muss der 40-Jährige bis zum Beginn...

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) gab gestern in Lausanne seine Entscheidung über die Zukunft des Boxens und der AIBA bei den Olympischen Spielen bekannt.

Seit Wochen bereitet sich Sebastian Formella (20-0, 10 K.o.) auf seinen großen Titelkampf im Sommer vor. Dieser wird am 6. Juli in der Hamburger CU Arena über die Bühne gehen – ein Heimspiel für...

Du bringst schreiberisches Talent, einen sicheren Umgang mit Social Media sowie die Leidenschaft fürs Boxen mit?

Deutschlands größtes Box-Magazin sucht zur Verstärkung der Redaktion zum...

1 von 5

News

Trauer um Olaf Schröder

Der „Executive Director“ der World Boxing Federation (WBF) Olaf Schröder ist im Alter von nur 53 Jahren verstorben. Schröder starb in der Nacht von Montag auf Dienstag in einem Bielefelder Krankenhaus. Das teilte die WBF auf ihrer Webseite mit.

In der vergangenen Woche hatte der langjährige Cutman einen schweren Schlaganfall erlitten und lag seitdem im künstlichen Koma. Schröder begann seine Karriere im Boxsport 1984 als Cutman und betreute zahlreiche Boxerinnen und Boxer, darunter Axel Schulz, Luan Krasniqi, Robert Stieglitz, Firat Arslan und Christina Hammer. Später in seiner Karriere arbeitete er auch als Matchmaker und Manager. 2008 wurde Schröder Europa-Chef der WBF.

„Olaf war mein erster Manager bei den Profis – einer der feinsten Menschen, die ich in diesem Sport kennengelernt habe. Ich wünsche seiner Familie alle Kraft dieser Welt“, sagte Ex-Schwergewichts-Europameister Luan Krasniqi der „Bild“-Zeitung.

Olaf Schröder hinterlässt seine Ehefrau Susi und seine Tochter Ranee.

Foto: 

imago images//Köhn