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Tyson Fury: „Wilder weiß, dass er nicht gewinnen kann“

Der Schwergewichts-Showdown um den WM-Titel nach WBC-Version zwischen Weltmeister Deontay Wilder (40-0, 39 K.o.) und Ex-Champ Tyson Fury (27-0, 19 K.o.) rückt immer näher. In der Nacht von Samstag auf Sonntag duellieren sich die beiden unbesiegten Top-Stars im Staples Center in Los Angeles.

Kurz vor dem Fight zeigt sich Fury (30) gewohnt selbstbewusst. „Ich werde Wilder problemlos ausboxen. Nach Samstag wird er als der Mann bekannt sein, der von Tyson Fury ausgeknockt wurde“, sagt der „Gypsy King“. „Als ein Mann, der das Boxen studiert, erkenne ich alle Fehler die er macht.“

Bei der abschließenden Pressekonferenz gerieten die beiden Streithähne mal wieder aneinander – erst verbal, danach kam es auch zu einer Schubserei. Für Fury sind die Gründe dafür klar: „Wilder ist nervös. Er weiß, dass er nicht gewinnen kann.“

Der 33-jährige „Bronze Bomber“ sieht das natürlich anders. „Ich glaube nicht, dass Fury genug Selbstvertrauen hat, um mich zu besiegen“, erwidert Wilder. „Er will mich ausknocken, aber warum konnte er seinen letzten Gegner (Francesco Pianeta; Anm. d. Red.) nicht vorzeitig stoppen? Fury glaubt doch selbst nicht, dass er mich ausknocken kann.“

Tatsächlich gehen die wenigsten Fans und Experten von einem K.o.-Sieg Furys aus. Als wahrscheinlichste Ausgänge gelten ein Knockout-Erfolg für Wilder oder ein Punktsieg für Fury.

Der WM-Fight zwischen Deontay Wilder und Tyson Fury wird in der Nacht vom 1. auf den 2. Dezember live beim Streaming-Dienst DAZN übertragen. Sport1 zeigt am Sonntagabend um 23.30 Uhr die Highlights des Duells.

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