EM-Fight für Jama Saidi im September

Die Vorbereitungen für die nächste AGON-Box-Gala am 25. September sind kaum angelaufen und schon steht der erste offizielle Titelkampf fest. Jama Saidi (19-2, 7 K.o.) wird gegen Howard Cospolite (...

Arslan sichert sich WBA-Chance durch K.o.-Sieg

Firat Arslan (49-9-3, 33 K.o.) trat am Samstag gegen Ruben Eduardo Acosta (38-18-5, 13 K.o.) an, um seinem Traum vom Rekord als ältester Weltmeister aller Zeiten einen Schritt näher zu kommen (...

Olympia 2021: Hamsat Shadalov verliert knapp

Für Federgewichtler (-57 kg) Hamsat Shadalov sind die Sommerspiele in Tokio leider bereits vorbei. Der Berliner, der als erster deutscher Boxer bei dieser Olympiade einen Kampf bestritt, unterlag...

WBO ordnet Crawford vs. Porter an

Nach dem Fight zwischen Manny Pacquiao (62-7-2, 39 K.o.) und Errol Spence jr. (27-0, 21 K.o.) am 21. August (...

Ivanov und Zachenhuber bei Fächersport-Gala am 31. Juli

Hochkarätige Fightcard bei Fächer Sportmanagement – die Karlsruher Box-Promotion bringt die zweite Veranstaltung des Jahres im Home of Champions an den Start und kann dieses Mal die Boxfans auch...

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News

Tyson Fury will Wilder nie wieder eine Chance geben

Tyson Fury will Wilder nie wieder eine Chance geben
Tyson Fury will Wilder nie wieder eine Chance geben

Derzeit laufen Vermittlungsgespräche bezüglich des dritten Fights zwischen Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) und Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.). Nach mehreren Verschiebungen hatte das Team des Briten argumentiert, dass die Rückkampfklausel ausgelaufen sei und Wilder daher kein Anrecht mehr auf den drittes Match gegen „Gypsy King“ habe. Das Team des „Bronze Bomber“ besteht jedoch auf den Kampf, in dem sich der entthronte WBC-Weltmeister den Gürtel zurückholen will, während Fury andere Optionen verfolgen will. Deutlich spielen dabei auch die Betrugsvorwürfe Wilders eine Rolle, die dieser über seinen Kontrahenten verbreitet hatte (BOXSPORT berichtete).

Dies ließ auch Furys Co-Promoter Bob Arum durchblicken. „Es gibt keine Vermittlung. Ich meine, es gab welche über Weihnachten und Neujahr. Ich weiß nicht, vielleicht kann der Vermittler die Situation lösen, aber wir haben ein echtes Problem. Denn Tyson Fury sagte zu mir und dem Vermittler, dass er ‚nicht heute, nicht morgen und niemals‘ gegen Wilder kämpfen wird, nach den Sachen, die dieser zu ihm gesagt habe“, berichtete Arum im Gespräch mit „Barbershop Conversations“. „Er betrachtet das nicht nur als Beleidigung gegen sich, sondern gegen das fahrende Volk.“ Es bleibt also spannend, ob und wann der das „Rubber Match“ der Schwergewichtler stattfinden kann.

Text: Nils Bothmann

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