Universum-Schwergewichtler Kossobutskiy siegt in Minsk

Schwergewichtler Zhan Kossobutskiy siegte am Dienstag Abend in den Television Studios Minsk, Belarus, im Kampf über zehn Runden gegen den starken Polen Kamil Sokolowski durch K.O.

Bereits...

Tom Loeffler bringt Klitschko-Comeback ins Gespräch

Boxer-Comebacks werden derzeit reihenweise angekündigt: Evander Holyfield (44-10-2, 29 K.o.), Oscar de la Hoya (39-6, 30 K.o.) und Riddick Bowe (43-1, 33 K.o.) haben schon davon gesprochen, Mike...

Dopingtest als Problem beim Tyson-Comeback?

Seit kurzem ist es offiziell: Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) wird sein Comeback mit einem Schaukampf gegen Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) geben (...

Am 22. August wird der ehemalige Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez nach knapp sechs Jahren Ringabstinenz sein Comeback geben. Diesmal im Schwergewicht. Nun steht auch sein Gegner...

Gute Nachricht für deutsche Box-Fans: Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Abass Baraou (9-0, 6 K.o.) und Jack Culcay (28-4, 13 K.o.) wird frei empfangbar auf Sport1 gezeigt.

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WBC-Präsident spricht über niedrige Gebühren für Boxer

WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer
WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer

Die Folgen der Corona-Pandemie plagen auch den Boxsport. Kämpfer müssen auf Einnahmen verzichten und können nur unter erschwerten Bedingungen trainieren. WBC-Präsident Mauricio Sulaimán sprach nun über mögliche Erleichterungen, die seine Organisation den Boxern ermöglichen könne. Dazu gehören niedrige Gebühren als bisher, welche das WBC von seinen Athleten verlangen kann. Gegenüber „ESPN Deportes“ sagte er: „Flexibilität wird notwendig sein, man muss Anpassungen an den Situationen, die zusammenkommen, vornehmen, Gebühren anpassen. Was ich direkt ankündige ist, dass wir alle flexibel sein müssen. Die Sanktionsgebühren werden sinken und wir werden versuchen, die Ausgaben für jeden niedriger zu halten.“

Auch weitere Maßnahmen werden von Fall zu Fall entschieden. „José Ramírez zum Beispiel wollte seinen Titel im Halbweltergewicht gegen Viktor Postol verteidigen. Es sollte erst im Februar in China stattfinden und wurde verschoben, dann sollte es im Mai in Kalifornien losgehen und wurde verschoben. Heute ist Postol in der Ukraine, und wenn er nicht reisen kann, dann können wir Ramírez nicht dafür bestrafen“, erklärte Sulaimán. Außerdem deutete er an, dass eventuell Kämpfe mit Übergewicht für Champions erlaubt werden könnten, da nicht alle auf hundertprozentigem Niveau trainieren können.

Text: Nils Bothmann

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