Universum-Boxgala mit Harutyunyan und Thun am 17. Oktober

Am 17. Oktober 2020 geht Universum Box-Promotion mit dem ZDF in die zweite Runde und ist nach der langen Corona-Pause wortwörtlich Back2Business. Dieses Event wird bisher das größte und wichtigste...

In eigener Sache: Erscheinungstermine

Liebe BOXSPORT-Leser,

die Coronapandemie macht es uns allen in vielerlei Hinsicht schwer, vorauszuschauen und Dinge für die nähere Zukunft zu planen. Dies ist im Sport allgemein und im...

Doppelsieg für Charlo-Zwillinge

Bei Jermall Charlo (31-0, 22 K.o.) und seinem Zwillingsbruder Jermell (34-1, 18 K.o.) durften am Wochenende die Sektkorken knallen, denn die 30-Jährigen waren beide erfolgreich bei der Box-Gala im...

Mairis Briedis gewinnt WBSS-Finale

Der Lette Mairis Briedis (27-1, 19 K.o.) konnte das WBSS-Finale in München für sich entscheiden und die Muhammad-Ali-Trophy mit nach Hause nehmen. In dem Kampf traf der Cruisergewichtler auf den...

David Haye glaubt an Chisora-Sieg gegen Usyk

Dereck Chisora (32-9, 23 K.o.) konnten einen (vakanten) EM- und mehrere International-Titel gewinnen, verlor jedoch gegen profilierte Gegner wie Vitali Klitschko (45-2, 41 K.o.), Tyson Fury (30-0-...

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WBC-Präsident spricht über niedrige Gebühren für Boxer

WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer
WBC-Präsident Mauricio Sulaimán spricht über niedrige Gebühren für Boxer

Die Folgen der Corona-Pandemie plagen auch den Boxsport. Kämpfer müssen auf Einnahmen verzichten und können nur unter erschwerten Bedingungen trainieren. WBC-Präsident Mauricio Sulaimán sprach nun über mögliche Erleichterungen, die seine Organisation den Boxern ermöglichen könne. Dazu gehören niedrige Gebühren als bisher, welche das WBC von seinen Athleten verlangen kann. Gegenüber „ESPN Deportes“ sagte er: „Flexibilität wird notwendig sein, man muss Anpassungen an den Situationen, die zusammenkommen, vornehmen, Gebühren anpassen. Was ich direkt ankündige ist, dass wir alle flexibel sein müssen. Die Sanktionsgebühren werden sinken und wir werden versuchen, die Ausgaben für jeden niedriger zu halten.“

Auch weitere Maßnahmen werden von Fall zu Fall entschieden. „José Ramírez zum Beispiel wollte seinen Titel im Halbweltergewicht gegen Viktor Postol verteidigen. Es sollte erst im Februar in China stattfinden und wurde verschoben, dann sollte es im Mai in Kalifornien losgehen und wurde verschoben. Heute ist Postol in der Ukraine, und wenn er nicht reisen kann, dann können wir Ramírez nicht dafür bestrafen“, erklärte Sulaimán. Außerdem deutete er an, dass eventuell Kämpfe mit Übergewicht für Champions erlaubt werden könnten, da nicht alle auf hundertprozentigem Niveau trainieren können.

Text: Nils Bothmann

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