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Tom Schwarz (21-0, 13 K.o.) trifft auf der kommenden SES-Veranstaltung am 15. September in der Stadthalle Magdeburg auf den ungeschlagenen Mexikaner Julian „Pit Bull Jr“ Fernandez (10-0, 7 K.o...

Der Kölner Profi Deniz Ilbay (19-1-0, 9 K.o.) hat einen langfristigen Vertrag bei Team Sauerland unterschrieben. „Dieser Vertrag ist das Beste war mir passieren konnte. Ich war noch nie so...

Glanzlos aber souverän. So könnte man Tyson Furys (27-0-0, 19 K.o.) Vorstellung gegen den Gelsenkirchener Schwergewichtler Francesco Pianeta (35-5-1, 21 K.o.) am vergangenen Samstag in Belfast,...

Seit jeher geht vom Schwergewichtsboxen eine besondere Faszination aus. Kämpfe von Box-Ikonen wie Muhammad Ali, Joe Frazier, Rocky Marciano, Joe Louis oder Max Schmeling sind fest im kollektiven...

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WBSS: Usyk zieht ins Finale ein

Am Samstag wurde in Riga (Lettland) der erste Finalist der World Boxing Super Series (WBSS) ermittelt. Cruisergewichtler Oleksandr Usyk (14-0-0, 11 K.o.) besiegte Mairis Briedis (23-1-0, 18 K.o.) in dessen Heimatstadt nach einem knappen und hochklassigen Kampf über zwölf Runden nach Punkten. Neben dem Finaleinzug vereinigte Usyk durch den Erfolg auch gleichzeitig die WM-Gürtel des WBC und der WBO. 

Der Ukrainer stieg als Favorit in den Ring, doch angefeuert vom heimischen Publikum konnte Lokalmatador Briedis vor allem im Nahkampf harte Treffer setzen und gut dagegenhalten. Usyk nutzte hingegen seinen starken Jab und seine gute Beinarbeit. So zwang er seinen Gegner oft in die Rückwärtsbewegung. Nach sechs spannenden Runden war der Fight immer noch ausgeglichen.

Beide Boxer konnten das hohe Tempo bis zum Schluss halten, sodass die Punktrichter entscheiden mussten. Diese werteten das Duell mit 114:114, 115:113 und 115:113 knapp für den 31-jährigen Usyk. Der Ukrainer zieht damit als erster Finalist in die Endrunde der WBSS in Dschidda (Saudi-Arabien) ein. Sein Gegner wird am 3. Februar in Sotschi ermittelt. Dort trifft der russische IBF-Champion Murat Gassiev auf den WBA-Weltmeister Yunier Dorticos aus Kuba.

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Foto: Imago/Xinhua