Superstar Vasiliy Lomachenko hat sich bereit erklärt, auf einen Teil seiner Börse zu verzichten, um den Kampf gegen Teofimo Lopez zu ermöglichen.

In der vergangenen Woche gerieten die...

Unglaubliche 25 Mal konnte Cecilia Braekhus ihre WM-Titel im Weltergewicht bereits erfolgreich verteidigen. Mit einem Erfolg am kommenden Samstag würde die „First Lady“ sogar für einen neuen...

Tyson vs. Jones jr. angeblich auf November verschoben

Der für den 12. September angekündigte Schaukampf zwischen Mike Tyson (50-6, 44 K.o.) und Roy Jones jr. (66-9, 47 K.o.) sorgte nicht nur für breite Resonanz, sondern soll sogar der Auftakt zu...

Tyson Fury startet Stiftung

WBC-Weltmeister Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) war während der Corona-Pandemie nicht untätig. Der „Gypsy King“ bereitet sich nicht nur auf seine nächsten Fights vor, sondern gründete auch eine...

Tom Dzemski gegen Michael Eifert bei SES-Gala am 22. August

Auf der Magdeburger Seebühne wird mit einer Ausnahmegenehmigung des Gesundheitsamtes Magdeburg eine zweite SES-Box-Gala vor bis zu 1000 Zuschauern unter dem Motto „Sommer Open-Air“ ausgetragen.

1 von 5

News

Weltverband AIBA erlaubt Kopftücher im Ring

Der Amateur-Weltverband AIBA hat bei seinem Kongress in Istanbul unter anderem beschlossen, Frauen das Tragen von Kopftüchern im Ring zu erlauben. Der Deutsche Boxsport-Verband (DBV), in Kooperation mit dem Berliner Turn- und Sportclub, setzte sich in Person von Trainer Kay Huste, der Boxerin Zeina Nassar und ihrem Manager Christian Timm für die Regeländerung ein – mit Erfolg.

„Ein Meilenstein im internationalen Frauen-Boxsport“, teilte Huste gegenüber BOXSPORT mit. „Zusätzlich wurde eine positive Aktualisierung der Bestimmungen zu den Wettkampfuniformen vorgenommen“, lautet das Statement des Weltverbands AIBA. Die neuen Regeln „erlauben, dass Sporthijabs (Kopftücher für den Sportgebrauch; Anm. d. Red.) von weiblichen Boxerinnen genutzt werden können, sollte dies aus religiösen Gründen gewünscht sein“.

Für Zeina Nassar ist es ein weiterer großer Erfolg. Sie erkämpfte bereits zuvor eine Änderung der Wettkampfbestimmungen im DBV. Nun stehen der amtierenden Deutschen Meisterin im Federgewicht auch alle Türen für eine internationale Karriere offen. Ihr großes Ziel ist eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio.

Foto: 

Instagram/Zeina Nassar