Serhat Güler (r.) soll sich in London mit dem Corona-Virus infiziert haben

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Wilder vs. Fury III verschoben

Nachdem sich die Schwergewichtler Deontay Wilder (42-1-1, 41 K.o.) und Tyson Fury (30-0-1, 21 K.o.) am 1. Dezember 2018 noch mit einem Unentschieden getrennt hatten, trugen sie am 22. Februar...

Henry Maske erhielt 2012 die Goldene Sportpyramide der Deutschen Sporthilfe

Nach längerem Herumlavieren ist es offiziell: Die Olympischen Spiele werden aufgrund des Coronavirus aufs Jahr 2021 verschoben. Das IOC hatte lange an einer Austragung in diesem Jahr festgehalten...

Oliver McCall feierte seinen großen Triumph gegen Lennox Lewis

Platz 9: Oliver McCall (59-14, 38 K.o.)

Kirkland Laing erwies sich als One-Hit-Wonder

Platz 10: Kirkland Laing (43-12-1, 24 K.o.)

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News

Wilder vs. Fury II: Verbales Kräftemessen vor dem Fight

Wilder vs. Fury II: Verbales Kräftemessen vor dem Fight
Wilder vs. Fury II: Verbales Kräftemessen vor dem Fight

Seit dem Unentschieden im ersten Kampf am 1. Dezember haben die Schwergewichtler Deontay Wilder (42-0-1, 41 K.o.) und Tyson Fury (29-0-1, 20 K.o.) noch „Unfinished Business“ miteinander, so auch der Name des Rückkampfes. Dieser wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei DAZN zu sehen sein (BOXSPORT berichtete).

WBC-Titelverteidiger Wilder hatte schon angekündigt, dass er seinen Kontrahenten im Ring k.o. schlagen will. Dieser wiederum, nie um einen flotten Spruch verlegen, hatte Wilder im Vorfeld des Rückkampfes als „dünnbeinige Supernudel“ bezeichnet. Auch bei der finalen Pressekonferenz vor dem Rematch, in dem die beiden klären wollen, wer denn nun der bessere ist, ging es schon heiß her. Schon kurz nach dem Walk-In stritten sich die beiden dicht von Angesicht zu Angesicht. Fury verkündete: „Du konntest mich damals nicht unten halten, du kannst mich jetzt nicht unten halten.“ Kurz darauf folgte gegenseitige Schubserei, die von den Teams der Fighter unterbrochen werden musste.

Im weiteren Verlauf der Konferenz ging das verbale Kräftemessen weiter. Der „Bronze Bomber“ erklärte unter anderem, dass Fury lediglich Kissen als Fäuste habe. Der wiederum war von sich überzeugt: „Es gibt nichts, was der Gypsy King nicht schaffen kann.“ Selbst Lob für seinen Kontrahenten drehte er noch zur Schmähung um: „Respekt für Wilder. Er hat mir zwei der besten Punches gegeben, die ich je abbekommen habe. Aber jetzt hat er Angst. Denn er hat mir seine besten Schläge verpasst, in der zwölften Runde, und ich bin wieder aufgestanden.“ Doch Wilder gab dem „Gyspy King“ Kontra: „Nachdem ich dich ausgeknockt habe, solltest du Stand-Up-Comedy machen. Du bist ein lustiger Typ.“

Text: Nils Bothmann

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