Sebastiano Lo Zito: Titel nicht nur im Ring

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Spannendes Duell: Kein Favorit bei Piccirillo vs. Arsumanjan

Vier internationale Meisterschaften und ein deutscher Titelkampf stehen bei der nächsten AGON-Box-Gala auf der Fightcard. Der Main-Event gehört zur Kategorie „Muss man unbedingt gesehen haben“. In...

Senad Gashi vs. Marko Radonjic am 19. Juni

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Lovejoy provoziert Charr und Don King

Christopher Lovejoy (19-0, 19 K.o.) geht trotz K.o.-Quote von 100% als Underdog in den Fight gegen Mahmoud Charr (31-4, 17 K.o.) am Samstag. Eines hat der US-Amerikaner aber schon drauf wie ein...

Emir Ahmatovic boxt am 21. Mai gegen Gabriel Enguema

Am 21. Mai zieht es Petko’s Boxing in die Millionenmetropole Belgrad! In der serbischen Hauptstadt Belgrad präsentiert der Münchner Boxstall zusammen mit KAIF ENERGY und dem Oktoberfest Dubai eine...

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News

Zoff um Verschiebung Herring vs. Frampton

Jamel Herring (l.) gewann zuletzt gegen Jonathan Oquendo
Jamel Herring (l.) gewann zuletzt gegen Jonathan Oquendo

Jamel Herring (22-2, 10 K.o.) sollte seinen WBO-Titel am 27. Februar gegen den Carl Frampton (28-2, 16 K.o.) verteidigen. Wegen einer Handverletzung des britischen Herausforderers musste der Fight allerdings verschoben werden. Das Team von „Semper Fi“ traut dem Braten jedoch nicht. „Ich habe ehrlich gesagt schon die letzten zwei, drei Tage Gerüchte darüber gehört“, sagte Herring gegenüber „BoxingScene.com“. „MTK war frustriert, weil Frank Warrens Seite uns nicht auf dem Laufenden gehalten hat. Wir versuchen im wahrsten Sinne des Wortes Flugtickets auf den letzten Drücker zu ergattern, um nach Großbritannien zu reisen.“ Sein Trainer Brian ‘Bomac’ McIntyre ist der Ansicht, dass die Verletzung nur vorgeschoben ist. „Ich denke, das ist Bullshit. Auf einmal verletzt sich Frampton an der Hand, ja sicher“, spottete er.

Das will Frank Warren, der Promoter des britischen „Jackal“, nicht auf sich sitzen lassen. „Was Herring und seinen Trainer angeht, die sagen, dass sie Gerüchte hören und außen vor gehalten werden – wir sprechen nicht direkt mit einem Kämpfer oder seinem Trainer“, erklärte der Chef von Queensberry Promotions. „Wir sprechen mit ihrem Management, in diesem Falle MTK, und die wissen über die komplette Situation Bescheid. Was den Nichterhalt von Flugtickets oder Details angeht, deswegen hat unser Büro vor zwei Wochen Kontakt mit MTK aufgenommen. Was uns betrifft, war die Sache so weit geregelt.“ Wenn es dann zum Duell der Superfedergewichtler kommt, könnte also noch ein paar andere Streitigkeiten im Ring beigelegt werden.

Text: Nils Bothmann

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