Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Wuppertal Fight Night am 10. September

AGON Sports & Events feiert am 10. September die Wuppertal Fight Night. Mit dieser Veranstaltung löst das Team um CEO Ingo Volckmann sein Wort ein, in Nordrhein-Westfalen zu boxen. Für die...

Halbwelterdebüt: Lopez stoppt Campa in der Siebten

Die Ringrückkehr war eine Bewährungsprobe für Teofimo Lopez (17-1, 13 K.o.): Der New Yorker war kurze Zeit King im Leichtgewicht gewesen, hatte seine Gürtel bei einer Upset-Niederlage letzten...

Gökcek und Shevadzutskiy siegen nach Punkten beim EC-Gym-Event

Die nunmehr achte Auflage „Gym Boxing“ der Hamburger EC Boxpromotion in der hauseigenen...

DBS-Vorsitzender Dieter Schumann (r.) wird 80

Heute wird Dieter Schumann, der Vorsitzende des DBS 20/50 aus Dortmund 80 Jahre alt. BOXSPORT gratuliert herzlich zum runden Geburtstag. Auch sein Verein hat eine Laudatio zu seinem Jubiläum...

Leon Harth im zweiten Hauptkampf bei „Petkos Beat & Box“ am 16. September

Am 16. September ist es so weit. In der Rudolf Weber Arena (ehem. König Pilsener Arena) Oberhausen will der Bielefelder WBA-Champion Leon Harth (20-5, 13 K.o.) seinen kürzlich erlangten...

1 von 5

News

Zustand von René Weller dramatisch verschlechtert

Zustand von René Weller dramatisch verschlechtert
Zustand von René Weller dramatisch verschlechtert

Im letzten Jahr wurde publik gemacht, dass das deutsche Box-Idol René Weller (52-1-2, 24 K.o.) an Demenz leidet und zwar schon seit 2014 (BOXSPORT berichtete). Nun hat sich der Gesundheitszustand des Ex-Profis dramatisch verschlechtert: Weller wurde gestern ins Universitätsklinikum Heidelberg, in die Kopfklinik eingeliefert. Es könnte zu einer Gehirn-OP kommen. Das Gehirn des früheren Europameisters soll zur Hälfte aus Hirn-Wasser bestehen.

„Dieser Zustand ist extrem gefährlich. Unser Hausarzt Dr. Christ in Pforzheim sagte, es könne zu schwersten Komplikationen, wie zum Beispiel zu einem Schlaganfall führen. Die Klinikeinweisung sei unausweichlich,“ erklärte seine Ehefrau Maria gegenüber der „Bild“-Zeitung. Der Zustand ihres Gatten soll dramatisch sein: „Ich konnte nicht mehr. Er glitt mir buchstäblich zwischen den Fingern weg. René konnte nichts mehr alleine. Sich nicht mehr anziehen, kaum noch laufen, zitterte am ganzen Körper und wusste nichts mehr. Selbst seine geliebte Keksdose kannte er nicht mehr. René wusste nicht, was er macht. So hat er beispielsweise Zahnpasta gegessen. Die Klinik ist der einzig richtige Ausweg. Und ich weiß, dass er dort in den besten Händen ist.“

Die 69-Jährige möchte selbst ein Zimmer in Klinikum bekommen, um ihrem Mann nahe sein zu können und ihn zu pflegen. „Ich mach alles selber, ich bin sehr eigen. Ich hab mir geschworen, ich muss das hinkriegen und möchte ihn nicht weggeben“, sagte sie im Gespräch mit RTL. „Es gibt Hoffnung, ich habe ihn hier, um ein klares Bild seiner Krankheit zu bekommen. Das ist die beste Versorgung, die er bekommen kann. Die Krankheit hat keiner im Griff.“

Text: Nils Bothmann

Foto: 

IMAGO / Pressefoto Baumann