Tyson Fury stoppt Mariusz Wach – Joshua-Kampf rückt näher | BOXSPORT

Tyson Fury stoppt Mariusz Wach – Joshua-Kampf rückt näher

Tyson Fury beendet Mariusz Wach vorzeitig in Pattaya und richtet den Fokus auf das mögliche britische Schwergewichtsduell gegen Anthony Joshua

Foto: Goldstar

Tyson Fury besiegte Mariusz Wach am vergangenen Abend und schickte den erfahrenen polnischen Schwergewichtler im Max Muaythai Stadium in Pattaya, Thailand, vor Beginn der siebten Runde nicht mehr aus seiner Ecke in den Ring.

Fury (36-2-1, 25 K.o.) traf in einem Aufbaukampf auf Wach (39-14, 20 K.o.), ehe es später in diesem Jahr möglicherweise zum lange erwarteten britischen Schwergewichtsduell mit Anthony Joshua kommt. Joshua bestreitet seinerseits heute Abend in Dschidda, Saudi-Arabien, einen Aufbaukampf gegen den weitgehend unbekannten Albaner Kristian Prenga. Der Kampf wird live auf DAZN PPV übertragen.

Der gestrige Kampf wurde nicht im Fernsehen übertragen. Aufnahmen aus der Arena zeigen jedoch, wie Fury in der sechsten Runde mehrfach harte Aufwärtshaken ins Ziel brachte, bevor Wach den Kampf beendete und zur siebten Runde nicht mehr aus seiner Ecke kam.

In den vergangenen Wochen wurde viel darüber spekuliert, wo ein möglicher Kampf zwischen Fury und Joshua stattfinden wird. Laut mehreren Interviews mit Joshuas Promoter Eddie Hearn ist das Duell vertraglich für Großbritannien vorgesehen. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, den Mega-Fight entweder in den USA oder in Saudi-Arabien auszutragen.

„Ich hatte ein zehnwöchiges Trainingslager und war davor vier Monate von zu Hause weg. Jetzt ist es Zeit, nach Hause zu gehen, mich auszuruhen, neue Kraft zu tanken und hoffentlich nächste Woche den Vertrag zu unterschreiben“, sagte Fury nach dem Kampf.

„Wer weiß schon, wo der Kampf stattfinden wird? Irland, New York, Las Vegas, London – vielleicht sogar Pattaya in Thailand.

Mal sehen, ob er morgen seine Prüfung besteht. Die größte Prüfung von allen ist, wie groß seine Eier sind. Er hatte nicht den Mut, mit mir in den Ring zu steigen und gegen mich anzutreten. Ich bin davon noch nicht überzeugt.“

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