Ben Whittaker: Zwischen Hype und Hass

Halbschwergewichtler Ben Whittaker hat bisher noch keinen großen Kampf gewonnen, sammelt durch seinen extrovertierten Boxstil dennoch viel Aufmerksamkeit. Die einen feiern ihn, die anderen hassen ihn. BOXSPORT stellt die Briten-Hoffnung vor.

Ben Whittaker hat schnelle Hände, Schlagkraft, ein phänomenales Timing – und liebt die Show . (Foto: Getty Images / Richard Pelham)

Als Ben Whittaker am 29. November sein Debüt für seinen neuen Stall Matchroom gibt, ist er der klare Favorit. Sein Gegner aus Deutschland, Benjamin Gavazi (19-2, 13 K.o.), ist zwar kein Journeyman, aber Whittaker kämpft in einer anderen Klasse und stoppt ihn noch in der ersten Runde. Der Brite boxt effektiv und konzentriert, zeigt nur wenig von seinen Showboat-Attitüden, die ihn zu einer der schillerndsten Figuren im Boxen der Gegenwart machen.

Schon immer Showman

Sein Stil ist in seiner Persönlichkeit angelegt. Ben kommt 1997 als Sohn einer englisch-österreichischen Mutter und eines jamaikanischen Vaters auf die Welt und ist ein hyperaktives Kind. Der Vater schlägt Boxen als Sport vor, um die Energie des Jungen in sinnvolle Bahnen zu lenken. Der kleine Ben zieht früh die Handschuhe an und findet seinen Stil – nach eigener Aussage boxt er seit seinem siebten Lebensjahr auf die Weise, die ihm fast noch mehr mediale Aufmerksamkeit einbringt als seine sportlichen Leistungen.

In der Schule kommt der hibbelige Junge nicht mit, als Box-Amateur hat er eine ordentliche, aber nicht herausragende Karriere. Auf 53 Siege und 13 Niederlagen kann er hier zurückblicken. 2019 gewinnt er Bronze …

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